Großeinsatz nach Kabelbrand in Hacheney: Rauch sorgte für Probleme

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Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften in Hacheney. (Foto: Feuerwehr)
Kleine Ursache: Großeinsatz für die Feuerwehr. Am Donnerstag (9.3.) wurde die Feuerwehr gegen 17 Uhr zum Berufsförderungswerk nach Hacheney alarmiert, da dort die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte.

Bei der Kontrolle des betroffenen Bereiches stellten die Brandschützer nach kurzer Zeit eine Verrauchung in einem Kellerraum fest. Da der Umfang des Feuers nicht abzuschätzen war, wurden weitere Einheiten nachgefordert.

Bedingt durch die kurze Anfahrt der Einsatzkräfte von der in der Nähe gelegenen Feuerwache Hörde und das zügige Vorgehen der Brandschützer konnte das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Großteil der anrückenden Einsatzkräfte musste nicht eingesetzt werden, verletzt wurde niemand.
Die Nachlöscharbeiten zogen sich aber noch erheblich in die Länge, da sich der gebildete Brandrauch durch eine Lüftungsverbindung weiter im Gebäude verteilen konnte.

Mehrere Räume in verschiedenen Etagen mussten kontrolliert und teilweise aufwendig entraucht werden, so dass die letzten Einsatzkräfte erst gegen 19.20 Uhr wieder abrücken konnten.

Im Einsatz befanden sich circa 60 Einsatzkräfte von verschiedenen Feuerwachen, der Freiwilligen Feuerwehr Hombruch sowie der Rettungsdienst. Zur Brandursachenermittlung wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
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