Polizei kontrollierte 108 Fahrzeuge - Ferienreise endet in Lichtendorf

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Die Polizei kontrollierte 108 Fahrzeuge. (Foto: Magalski)
Urlauber kontrollierte die Autobahnpolizeiwache Kamen am Montag von 14 bis 19 Uhr, auf der Rast- und Tankanlage Lichtendorf Süd.

Eingesetzt waren die Spezialisten des Verkehrsdienstes, mit einer mobilen Wagen und Spezialfahrzeugen zur Geschwindigkeitsmessung, Kollegen des Streifendienstes und die Verkehrssicherheitsberater des Polizeipräsidiums Dortmund. Auch der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange verschaffte sich vor Ort ein Bild von den Kontrollen und der Arbeit seiner Beamten auf der Autobahn.

Neben Dutzenden von Gesprächen mit Ferienreisenden durch die Verkehrssicherheitsberater, kontrollierten die Beamten auf der Rast-, Tankanlage Lichtendorf Süd rund 108 Fahrzeuge. Rund 28 Fahrzeuggespanne (PKW/Wohnwagen) wurden gewogen. Vor Ort sprachen die Einsatzteams sieben Verwarnungsgelder aus, 13 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, unter anderem wegen mangelnder Ladungssicherung (ungesicherte Gasflasche auf dem Rücksitz eines PKW), technischen Mängeln oder Überladung wurden geschrieben. Drei Strafanzeigen, unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sind das vorläufige Ergebnis der Kontrollen. Einigen Gespannen musste die Weiterfahrt, bis zum Verteilen der Ladung, untersagt werden. Ein Gespann musste wegen schwerer technischer Mängel stillgelegt werden.

"Wir als Polizei wünschen uns dass alle Urlauber in stressfreie und vor allem unfallfreie Sommerferien starten. Schon alleine weil jeder Unfall für uns, ein Unfall zu viel ist, sind diese Kontrollen für mich absolut notwendig. Nur gemeinsam können wir uns einem Trend steigender Unfallzahlen entgegenstemmen!" sagte Polizeipräsident Lange während des Einsatzes an der A1.
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