Kolumne: Wirklich Weihnachten

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(Foto: Voskresenskyi)
Seit Monaten bahnt es sich in der Öffentlichkeit bunt und laut an, seit Wochen bestimmt es den Alltag in Form zahlreicher Aktionen und Veranstaltungen, nun ist endlich tatsächlich da: Das Fest der Feste.

Während Weihnachtsfeiern und -marktbesuche, Deko-Ideen und Geschenkeinkäufe den zuletzt immer engmaschiger werdenden Terminkalender dominierten, ist die Adventszeit `mal wieder förmlich vorbeigerast. Bis hierhin.

Aber wenn sich heute die Bürotür schließt, dann fängt Weihnachten wirklich an. Das können weder die bevorstehenden 1.000 Auto-Kilometer ändern, noch die wenig winterlichen Temperaturen. Schließlich warten die ehernen Tage des Jahres, die fernab der Unwägbarkeiten und Schnelllebigkeiten des Alltags eine so wunderbare Zeitlosigkeit und Stabilität vermitteln. Tage der bewussten Besinnung.

Versammelt mit den Liebsten in der hell erleuchteten Stube bei urvertrauten Melodien und Eierlikör auf Zimtstern-Eis, dazu ein Fernseh-Programm, das alle Generationen zusammenbringt.

Und bei alledem schenken wir einander das Wertvollste: gemeinsame Zeit. Und die beginnt genau jetzt. In diesem Sinne: Frohes Fest!
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