Düsseldorfer Sparkassenskandal

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Wie einer Pressemitteilung der Düsseldorfer AfD zu entnehmen ist, soll es bei der Stadtsparkasse Düsseldorf Milliarden-Zockereien mit Finanz-Derivaten gegeben haben. Dies sei, so Ratsherr Dr. Ulrich Wlecke von der AfD, dem Jahresabschluß der Sparkasse zu entnehmen.
Solche Derivate haben in der Finanzkrise 2009 zahlreiche Banken an den Rand der Pleite gebracht.

Ratsherr Wlecke: "Die Stadtsparkasse Düsseldorf ist mit 7 Milliarden Euro, davon eine Milliarde ungedeckt, in hochspekulativen Anleihen engagiert. Der Stadtrat hat dies ohne Aussprache hingenommen und den Verwaltungsrat entlastet.
Gleichzeitig wurde ein Millionen-Deal mit einem ausscheidenden Vorstandsmitglied gemacht, der in seiner Höhe für Institute von der Größe der Stadtsparkasse Düsseldorf komplett aus dem Rahmen fällt."

Hier stellt sich offensichtlich die Frage nach einem Zusammenhang zwischen den Finanz-Spekulationen und dem freiwilligen Abgang eines Vorstandsmitglieds unter Zahlung einer überaus üppigen Apanage.

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