Im Nachhinein

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Der Versuch eines politischen Statements

Meine Seele ist schwarz.
Sie wäre es zumindest. Wenn ich nicht glauben würde, dass sie weiß ist.
Ich bin konservativ, für meine Werte trifft das immerhin zu.
Doch meine Partei gibt es nicht. Ich wähle nicht in diesem Land. Weil ich es nicht darf.
Und wenn ich ganz ehrlich bin: Ich wüsste auch nicht was.

Mein Blut ist rot.
Erkannte ich kürzlich, als ich aus reiner Langeweile durch die Sender zappte.
Ich brauche keine Bewunderer. Ein Vorbild, das wäre ich gerne.
Lob ja. Lobhudelei nein.
Ein Gegenüber suche ich.

„Er will geliebt werden. Das macht ihn verletzlich,“ sagt ein Freund im Interview.
Dafür bekommt Gerhard Schröder meine Stimme.
Im Nachhinein noch. Denn ich glaube dafür ist es nicht zu spät.

Das beeindruckende, sehenswerte Interview finden Sie hier!
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Karin Michaeli aus Düsseldorf | 10.10.2014 | 12:13  
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