Bühnentaugliche Pänz

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Markus Sobottka als Düsseldorfer Schloßturm - Rede und Gesang - Foto Oleksandr Voskresenskyi
Aktion Pänz en de Bütt im Goldenen Ring

Schwadronieren, singen und tanzen liegt ihnen im Blut. Sie sind textsicher, begabt und bühnentauglich: Die „Pänz en de Bütt“. Die Profis des Karnevals bekamen im Goldenen Ring
eine Kostprobe ihres Könnens. Kurz vor Beginn der neuen Session begeisterten sie die rund 50 fachkundigen Zuhörer und einige, wenige ungebetene Lauscher.
Gemeinsam stellten Barbara Oxenfort und Dennis Vobis die acht Akteure des diesjährigen „Pänz en de Bütt“ vor. Eindrucksvoll präsentierte sich Jana Lehne, die schon als Kinderhoppeditz für Aufsehen sorgte. Das Persönchen, kräftig in der Stimme und mit viel Witz ausgestattet, bezeichnete sich selbst als die „Quotenfrau des CC“. Genau wie der textsichere und mit komödiantischem Gespür ausgestattete Rogi alias Johann Lensing beschäftigte sich auch Jana Lehne mit dem Logo der Stadt Düsseldorf. Beide machten sich in prächtiger Manier lustig über dieses „lachende D“ und den Oberbürgermeister. Auch die musikalischen Beiträge hatten Format, sei es der von Melissa Heinen, die mit „Düsseldorf mäht sich fein“ das Motto der Session 2013/14 besang oder der von Sophie und Caro, der sich mit dem Thema „dicke Männer mit schönen Namen“ beschäftigte. Auch überzeugend Stella (Jaeckel), das quirlige Wonnepröppchen, die mit „Hört gut zu, jetzt kommt das Düsseldorfer Känguru“, die Vertreter des Karnevals in heftige Bewegung brachte. Zufrieden resümiert Barbara Ochsenfort die Veranstaltung. „Obwohl wir kein Casting in diesem Jahr gemacht haben, bin ich überglücklich mit dem Ergebnis“, erklärt sie.
Peter Frank
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