Am Freitag beim Supertalent auf RTL

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Im letzten Jahr hatte sich Lino zu spät gemeldet, doch in diesem Jahr hat es geklappt. Zusammen mit seinem Bruder Enrico war er beim „Supertalent“. Freitag wird die Sendung ausgestrahlt und die beiden Italiener versuchen die Jury um Dieter Bohlen gesanglich zu überzeugen.

Lino und Enrico Filieri sind beide in Deutschland geboren, Doch als die Jungen noch klein waren, zogen die Eltern zurück nach Italien. „Vor zwei Jahren sind wir dann nach Deutschland zurückgekehrt“, erzählte uns Lino Filieri, der in Weeze als Flugzeugabfertiger arbeitet. Enrico, sein jüngerer Bruder, lebt und arbeitet in Emmerich. Einige kennen ihn sicherlich, denn er ist Kellner im La Taverna.
„Ich habe die Sendung schon im vergangenen Jahr im Fernsehen gesehen. Mit der Bewerbung wollten wir einfach ein bisschen Werbung für uns machen“, erzählte der 39-jährige Lino Filieri. Also ging es in diesem Jahr ab zum Casting nach Dortmund. „Da gibt es ein erstes Casting, wo wirklich jeder hingeht. Wir kamen in einen kleinen Raum, wo ein Mann und eine Frau saßen. Wir haben gesungen und mussten draußen warten.“
Doch das Warten sollte sich lohnen, denn die Brüder mussten drei, vier Stunden später zu einem zweiten Casting. „Das war schon mit Kamera, Scheinwerfer und Mikrofon“, bemerkte Lino beim Besuch in der Redaktion des Stadt Anzeigers. Erst wollte die Jury hier nur ein Lied hören, dann aber sollten sie noch ein weiteres zum Besten geben. Das schien doch schon mal ein gutes Zeichen zu sein. Eine Entscheidung aber fiel an diesem Tage nicht. Und so hieß es jetzt nur noch Warten. Warten auf den entscheidenden Anruf, der hoffentlich irgendwann kommen würde.
„Im August kam dann der Anruf“, strahlte Lino. Und wie war das jetzt auf der großen Bühne, vor der Jury, vor Dieter Bohlen. „Für mich war es schlimm dahin zu gehen, zu singen und sich von einem Musiker bewerten zu lassen“, erinnerte sich Lino Filieri. Er hatte immerhin früher schon mal in einer bekannten Rockband in Italien gespielt. Seinem kleinen Bruder (29) brachte er schließlich das Singen bei, und seit einem Jahr spielen die Filieri-Brüder nun zusammen.
„Wir wollten uns halt mal zeigen. Alles was nachher passiert, ist für uns Zugabe.“ Ob die Filieri-Brüder weitergekommen sind, dass kann man am Freitagabend auf RTL sehen. Vor kurzem erst war die Emmericher Gruppe King Pin schon beim Supertalent aufgereten. Und sie wussten die Jury zu überzeugen, denn die Emmericher Gruppe kam eine Runde weiter. „Die waren richtig gut“, sagte auch Lino Filieri.
Er wird seinen Bruder übrigens am Keyboard begleiten. Zu hören sein wird ein bekannter italienischer Song. In der letzten Sendung tauchten die beiden Brüder übrigens schon im Vorschaufilm für den kommenden Freitag auf. Jetzt heißt es Daumen drücken, damit Emmerich vielleicht zwei Eisen für ein mögliches Halbfinale im Feuer hat.
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2 Kommentare
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Martina Berns aus Emmerich am Rhein | 11.10.2014 | 10:14  
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Henry Sten aus Emmerich am Rhein | 11.10.2014 | 17:32  
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