Vorsicht: Löcher im Asphalt

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Kettwig/Mülheim. Der Radweg zwischen Kettwig und Mülheim entlang der Mendener Straße hat auch schon bessere Tage erlebt. „So kann es aber nicht weitergehen“, meint ein Kettwiger Bürger. Die Schlaglöcher werden immer tiefer.“


Täglich fährt der Mann mit dem Rad ins benachbarte Mülheim. „So ganz verstehen kann ich es nicht, dass man den Weg so verkommen lässt“, klagt der Radler. Für Kinder sei die Strecke sehr gefährlich.
Doch nicht nur tiefe Löcher „zeichnen“ den Weg aus. „Im Verlauf der Strecke gibt es außerdem viele Hebungen durch Wurzeln“, erläutert der Radler im Redaktionsgespräch.
„Der Radweg entlang der Ringstraße“, kritisiert ein anderer Radfahrer „müsste auch mal wieder überprüft werden. Auch dort liegt Einiges im Argen.“ Seine Nachfragen bei der Verwaltung seien im Nirwana gelandet“, kritisiert ein anderer Radfahrer. „Angesichts solcher Wege steigt doch kein Mensch auf das Rad um.“
„Wir werden die Löcher in den kommenden Tagen an der Mendener Straße mit Kaltasphalt schließen.“ Das kündigt Peter Beiske von Straßen.NRW auf Nachfrage des Kettwig Kurier am Mittwoch an.
Eine „großartige Sanierung“ des gesamtes Weges sei in diesem Jahr nicht geplant. „Die Strecke ist nicht im laufenden Programm Radwegesanierung“, fährt Beiske fort. Der Weg stehe derzweit auch nicht auf der Prioritätenliste. Grundsätzlich überprüfe die Straßenmeisterei regelmäßig alle Landesstraßen und Radwege. Für die Sanierung oder Reparatur stehe allerdings nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. „Mit den vorhandenen Mitteln bessern wir dann die schlimmsten Straßen aus.“
Warum die Löcher an der Landesstraße in der jüngsten Vergangenheit nicht auffielen, konnte Beiske nicht sagen.
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