Gut und günstig… dann zu GRÜN: Susanne Boiar trat an zum Praktikum bei KFZ Grün an der Steeler Straße

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Arbeitsoutfit muss sein - Stefan Grün reicht Susanne Boiar etwas Passendes an.
 
Hebebühnen gehören natürlich immer noch zu einer klassischen Werkstatt.
Essen: Steeler Straße | Traditionsunternehmen rund um die Steeler Straße - wir stellen Sie Ihnen in regelmäßigen Abständen vor. Um Ihnen, liebe Leser, einen ganz besonders persönlichen Einblick in die Geschäftswelt bieten zu können, stehen unsere Kundenberater einen Tag lang in den verschiedenen Fachgeschäften ihren Mann oder wie in diesem Fall ihre Frau - denn Susanne Boiar trat an - zum „Tagespraktikum bei KFZ Grün“.

VON JULIA COLMSEE

In eine klassische Männer-Domäne wagt sich Susanne Boiar mit ihrem Tagespraktikum bei KFZ Grün dieses Mal vor. Die inhabergeführte Werkstatt liegt an der Steeler Straße 477 - durch eine eigene Einfahrt gelangt man auf den gepflasterten Hof und zur eigentlichen Werkstatt. Wer jetzt Reifenstapel, Ölflecken oder Männer in verdreckten Blaumännern erwartet hat, der findet diese Klischees eine freie Werkstatt betreffend keineswegs auch nur im Ansatz erfüllt. „Nein - das ist mir sehr wichtig!“, lacht Inhaber Stefan Grün. „Und das wissen natürlich auch meine Mitarbeiter. Ich mag es ordentlich und aufgeräumt! Sieht doch auch viel besser aus, oder“ Wo er Recht hat, hat er Recht.
Seit 1993 existiert KFZ Grün mittlerweile - zu Beginn noch mit Rat und Tat unterstützt von Vater Wilfried Grün. Heute leitet Stefan Grün das Unternehmen, dem insgesamt 20 Mitarbeiter an mittlerweile zwei Standorten in Werkstatt und Büro angehören.
Wie es sich gehört, schlüpft Susanne Boiar erst einmal in einen passenden Arbeitsanzug - und dann geht es gemeinsam mit Stefan Grün in die Werkstatt. „Mit dem klassischen ‚Schrauber‘ haben die Berufsfelder in einer KFZ-Werkstatt nicht mehr viel zu tun“, erläutert Grün. „Wir arbeiten sehr viel mit der Unterstützung von Computern und den entsprechenden Fachprogrammen. Die Fahrzeuge, die heute in eine Werkstatt kommen, werden in der Regel direkt zu Beginn an einen Rechner angeschlossen, der die Daten ausliest und auflistet.“ Öffnet man heute die Motorhaube eines Autos, sei außerdem alles sehr gut verpackt!
Gerade als freie Werkstatt - also als Werkstatt, die nicht an eine bestimmte Automarke gebunden ist - sei es natürlich wichtig, für jedes Fabrikat die geeigneten Programme und Werkzeuge bereit zu halten. „Und das tun wir. Regelmäßige Schulungen meiner Mitarbeiter sind in diesem Zusammenhang auch unerläßlich - Allrounder mit aktuellem Wissensstand sind hier gefragt!“
Alle Arbeiten in Zusammenanhang mit turnusmäßigen Inspektionen führt Grün genauso aus, wie die Vorstellung der Fahrzeuge bei der Dekra, die vorgeschriebene Abgasuntersuchung oder den klassischen Reifenwechsel. „Unser Vorteil - gerade auch bei Inspektionen: Wir sind meistens etwas günstiger - haben allerdings den gleichen Stellenwert! Darauf können sich unsere Kunden verlassen!“
Aber auch sehr viel spezifischere Service-Leistungen bietet Grün an - seit November des vergangenen Jahres können Kunden hier zum Beispiel Getriebe-Öl des Automatik-Getriebes wechseln lassen. Auch ein Achsmess-Prüfgerät zur Vermessung der Achse jedes Fabrikats nennt Grün seit zwei Monaten sein Eigen.
Großer Beliebtheit erfreut sich außerdem die Wartung und Pflege der Klimaanlage. „Das empfehlen wir, eigentlich alle zwei Jahre durchführen zu lassen - sonst kann es unter Umständen teuer werden!“
Der KFZ-Mechatroniker - so nennt sich der Beruf heute - ist also weit mehr, als nur der klassische Schrauber - das erkennt auch Susanne Boiar. „Und gerade in einer freien Werkstatt muss man im auf dem neuesten Stand sein - wirklich anspruchsvoll!“
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