Zu kalt zum Umziehen - Fahrradcontainer auf dem Kettwiger Bahnhofsparkplatz müssen weg, das geht aber erst ab 12 Grad

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Offensichtlich sind die Fahrradcontainer schuld daran, dass die Baustelle auf dem Bahnhofsparkplatz immer noch nicht beendet ist. Denn die müssen erst versetzt werden, bevor alles fertiggestellt werden kann.

Man glaubt es kaum, aber auch den Kettwiger Fahrradcontainern ist es zurzeit viel zu kalt. Aufgrund ihrer komplexen Technik mögen sie nämlich keine Bewegungen, die bei einer Temperatur von unter 12 Grad durchgeführt werden. Damit die langwierige Baustelle auf dem Bahnhofsparkplatz endlich beendet werden kann, müssen die Container aber versetzt werden...

Der Parkplatz am Kettwiger Bahnhof kannte schon bessere Zeiten.
Durch die Baustelle der Stadtwerke ist aktuell immer noch ein großer Teil unbefahrbar und dort, wo man parken kann, sorgen Schlaglöcher für Ärger. So wie KURIER-Leser Hans–Joachim Klönne beschweren sich viele Kettwiger darüber, dass die Fläche oft eher einer kleinen Seenplatte als einem Parkplatz gleicht. „Der große Parkplatz ist in einem desaströsen Zustand, warum kann man nicht endlich eine Asphaltdecke auftragen? Wenn man den Parkplatz benutzen möchte, kommt man manchmal nur mit Glück und im Schlamm zu Fuß zum Bahnhof“, so Klönne.
Auch die Einfahrt sieht nach langen Regenfällen alles andere als einladend aus: Die Autofahrer müssen erst durch einen großen See fahren, um überhaupt parken zu können. Diese Verhältnisse kennen natürlich auch die Mitglieder der IG Bahnhof.

Kettwiger ärgern sich: „Parkplatz ist in einem desaströsen Zustand!“

Auch wenn der Parkplatz städtisches Gelände ist, haben sie doch seit Monaten mit den Auswirkungen des Zustands zu kämpfen und stehen daher in regen Kontakt mit der Baufirma.
„Man hat uns versichert, dass sobald die Temperaturen warm genug sind, um die Fahrradcontainer zu versetzen, die Bauarbeiten schnell zum Abschluss gebracht werden. Auch der Boden soll dann wieder so hergestellt werden wie er früher war und mit ganz viel Glück bekommen wir sogar eine neue Auffahrt“, weiß Hartmut Ketteler.
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