Nicht nur im Doppel stark - Tischtennislandesliga:Werden 48 mit Kantersieg

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Ein in der Höhe völlig unerwarteter Werdener 9:1 Sieg in der Tischtennis-Landesliga war schon nach knapp zwei Stunden erreicht. Obwohl die Gäste aus Witten, gegen die die Werdener das Hinspiel noch mit 5:9 verloren hatten, ersatzgeschwächt antreten mussten, leisteten sie gerade zu Beginn der Partie noch enormen Widerstand.

Während die Werdener in den ersten beiden Begegnungen der Rückrunde alle sechs Eingangsdoppel gewonnen hatten, musste Gilbert Sunico mit Martin Müller gegen das Spitzendoppel der Gäste nach fünf Sätzen die erste Niederlage hinnehmen. Allerdings gewannen Hilgers / Kleinsimlinghaus und El Faramawy / Zaboura problemlos. Große Mühe hatte Gilbert Sunico auch in seiner ersten Einzelbegegnung. Allerdings konnte er hier den fünften Satz für sich entscheiden.

Widerstand schien gebrochen

Als auch noch Stephan El Faramawy parallel dazu sein Einzel dominierte, schien der Widerstand der Wittener schon gebrochen. Und so musste auch nur noch Michael Zaboura über die volle Distanz, um nach einem 0:2 Satzrückstand seinen Gegner in den folgenden drei Sätzen zu bezwingen. Nachdem Josef Hilgers die Werdener Führung inzwischen auf 6:1 Punkte ausgebaut hatte, zeigten sich die Wittener Ersatzspieler trotz großen Bemühens als deutlich überfordert.

Einseitige Partie

Den Schlusspunkt unter eine sehr einseitige Partie setzte Gilbert Sunico, der den zahlreichen Zuschauern noch einmal eine Demonstration seiner spielerischen Fähigkeiten bot. Damit sind die Werdener in dieser Saison in den sieben bisherigen Heimspielen weiterhin unbesiegt und weisen mit 15:13 Punkten weiterhin eine positive Bilanz auf.
Nach dem spielfreien Karnevalswochenende treffen die Werdener im Auswärtsspiel auf den Tabellenvierten TTC Wuppertal, gegen den sie im Hinspiel immerhin ein Unentschieden erreichen konnten.
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