Obama besucht Essener Unternehmen auf der Hannover Messe

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Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel eröffneten am Montag die Hannover Messe und besuchten den Stand der Essener Firma ifm electronic gmbh..

Im Rahmen des Eröffnungsrundgangs informierten sich der Präsident des Messe-Partnerlands USA und die deutsche Bundeskanzlerin über die strategische Ausrichtung des mittelständischen Unternehmens. "Wir entwickeln heute moderne Sensoren, Systeme und Software, die im Sinne von Industrie 4.0 miteinander kommunizieren und Prozesse anstoßen und kontrollieren", erklärte Michael Marhofer, Vorsitzender des Vorstands der ifm-Unternehmensgruppe.
Angela Merkel und Barack Obama testeten eine von der ifm-Tochter pmdtechnologies ag entwickelte 3D Kamera, mit deren Hilfe sie in die virtuelle Realität eintauchen konnten. Das beschäftigte die beiden länger als im Protokoll vorgesehen; zehn bis fünfzehn Minuten dauerte der Besuch bei ifm an. Der Handschlag, den Obama und Merkel in der virtuellen Realität tätigten, ging durch alle Medien. "Schöne neue Welt", kommentierte Obama das Erlebnis.

Die 3D-Kameras passen auch in Smartphones und messen, wie lange das Licht auf dem Weg zur Linse benötigt. Das ermöglicht anders als bei gewöhnlichen Fotos ein genaues Vermessen von Räumen, Gegenständen und Abständen.
Die ifm electronic gmbh mit Hauptsitz in Essen entwickelt und produziert seit 1969 international Sensoren, Steuerungen und Systeme für die industrielle Automatisierung. Mit rund 5.500 Beschäftigten in über 70 Ländern gehört das Unternehmen heute zu den weltweiten Branchenführern.
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