Spendenaktion für das Rettungsboot beendet

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Die Spendenaktion für das Rettungsboot der DLRG Goch ist beendet.
Im Frühjahr 2015 hatte "Siegfried", das neue Rettungsboot der DLRG OG Goch, seinen ersten öffentlichen Auftritt. Im Beisein vieler Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Vereinen wurde das Boot, wie sein Vorgänger, durch die evangelischen und katholischen Seelsorger in Goch, am Kompetenzzentrum auf den Vornamen des Vereinsgründer Siegfried Sackewitz getauft.
Die damals verantwortlichen Vereinsvertreter hatten sich ein ambitioniertes Finanzkonzept überlegt. Jeder der benötigten 20.000 Euros sollte durch Spenden zusammenkommen und so das Boot zu einem Teil der Gocher Bevölkerung werden. Die Verbandssparkasse Goch Kevelaer Weeze bot sofort an, jeden gespendeten Euro zu verdoppeln, bis die benötigte Gesamtsumme erreicht wäre. Zu diesem Zweck wurde ein großes, rotes Sparschwein übergeben, das von diesem Tag an auf Reisen durch Goch und die Wachgebiete am Freizeitbad GochNess und beim Freizeitpark Wisseler See GmbH gehen sollte.
Gut zweieinhalb Jahre später, war es nun soweit. Ortsgruppenleiter Falk Neutzer und einige Mitglieder der OG Goch luden Thomas Müller, den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, wiederum in das Kompetenzzentrum ein. Das prall gefüllte Sparschwein hatte viele große und kleine Spender gesehen. Die Aktiven der Ortsgruppe hatten es unter anderem auf zwei ihrer Benefizkonzerte, drei Mai- und Brunnenfeste und zwei Ranzentage im Gymnasium Goch mitgenommen. Es war auch zu längeren Aufenthalten in vielen Geschäften der Mitglieder des Werbering Goch e.V. Und so wurde nun, im Rahmen eines gemütlichen Abends, die Verdoppelung der Spendengelder durch die Sparkasse bestätigt. Die DLRG Ortsgruppe Goch dankt allen Helfern, Spendern und Sponsoren, nicht zuletzt der KTH-Trailer GmbH, die seinerzeit den Trailer für die Siegfried sponserte, ohne den sie heute nicht schon ihre dritte Saison in der örtlichen Gefahrenabwehr und als Teil eines Wasserrettungszuges des Landes NRW hätte abschließen können.
Das nächste Beschaffungsprojekt haben die Katastrophenschützer im Verein auch schon im Auge. Ein neues Einsatzfahrzeug muss her.
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