Positive Fortführungsprognose für Enervie-Gruppe

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Hagen: Enervie-Verwaltung |

Der Aufsichtsrat der Enervie-Südwestfalen Energie und Wasser AG hat in seiner Sitzung am heutigen Montag den Jahresabschluss 2014 gebilligt, den zuvor das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PwC testiert hatte.

Wichtige Voraussetzung war eine positive Fortführungsprognose, die das Beratungsunternehmen Roland Berger Enervie im Rahmen eines Sanierungsgutachtens bescheinigt hat. Inhalt dieses Sanierungsgutachtens ist eine positive Aussage über die Sanierungsfähigkeit und -würdigkeit der Unternehmensgruppe. Als wesentliche Voraussetzung dafür hatten die Hauptgesellschafter, die Städte Hagen und Lüdenscheid sowie Remondis, hier in den vergangenen Tagen sogenannte „harte Patronatserklärungen“ über insgesamt 60 Millionen Euro abgegeben, die insbesondere die Liquidität des Unternehmens kurz bis mittelfristig absichern. Diese positive Entwicklung, die ganz wesentlich durch das Engagement und das Vertrauen der Hauptaktionäre möglich wurde, ist Grundlage für die Umsetzung der nun anstehenden ambitionierten Restrukturierungsmaßnahmen bei Enervie.
Der Jahresabschluss 2014 eröffnet zudem die geplante, ertragswirksame Gründung einer großen Netzgesellschaft, an deren Umsetzung derzeit mit Hochdruck gearbeitet wird.
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