Stadt Hagen nimmt weitere Flüchtlinge auf

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Auf dringende Bitte der Bezirksregierung Arnsberg bringt die Stadt Hagen am kommenden Mittwoch, 7. Oktober, circa 250 Flüchtlinge im Gebäude der Wilhelm-Busch-Förderschule, Berchumer Straße 68, unter.

Laut Ratsbeschluss wird die Schule nach den Herbstferien in das Gebäude der ehemaligen Pestalozzi-Förderschule an der Oeger Straße überführt, so dass das Gebäude in den kommenden Tagen als Notunterkunft des Landes hergerichtet werden kann. Die Einrichtung in Halden wurde notwendig, da eine weitere Unterbringung von Flüchtlingen in der Ende August in Delstern eingerichteten Notunterkunft aus baulichen Gründen zurzeit nicht vor Anfang November umsetzbar ist. Die Betreuung der Flüchtlinge wird vom Deutschen Roten Kreuz übernommen.

Für Anwohner, die Fragen zur Unterbringung der Flüchtlinge sowie zum Betrieb der Notunterkunft haben, bietet die Stadt Hagen eine Informationsveranstaltung am Dienstag, 13. Oktober, um 18 Uhr im Arcadeon, Lennestraße 91, an. Oberbürgermeister Erik O. Schulz, weitere Vertreter der Verwaltung, der Hagener Feuerwehr, der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Hilfsorganisationen werden den Besucherinnen und Besuchern für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
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