Mit dem Rad zur Tat – Unternehmerinnentour auch in diesem Jahr wieder erfolgreich unterwegs

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Warum nicht angenehmes und berufliches verbinden? So dachten vor einigen Jahren einige tatkräftige Unternehmerinnen und stellten über den Gründerinnen- und Unternehmerinnen Treff der Städte Wesel und Hamminkeln die beliebte Radtour zu Unternehmerinnen im Umkreis Wesel und Hamminkeln zusammen.

Es macht Frauen und Ihre selbständige Tätigkeit aus, private Interessen oftmals erst später zur beruflichen Profession zu machen. Die Selbständigkeit erfolgt teilweise in Teilzeit, in der Regel sehr viel später, als bei den Männern und klappt meistens erstmal auch nur mit der Unterstützung (auch finanziell) der Familie.

Die Rad Tour führte vom Rathaus der Stadt Wesel, wo die Bürgermeisterin Frau Westkamp mit einer herzlichen Begrüßung und kleinen Geschenken den Frauen eine gute Fahrt wünschte, zum Mutter – Tochter Gespann Lydia und Tanja Hartmann. Mit „Schmuck und So“ bieten die beiden Frauen seit vielen Jahren u.a. auch im hauseigenen Atelier ganz besondere Kreativangebote an.

Weiter ging die Fahrt Richtung Bislicher Freibad, zum Cafè Storchennest, in dem Frau Weßling seit Beginn des Jahres das Sagen hat.

Die Wirkungsstätte der passionierten Imkerin, Tischlerin und Masseurin, Almuth Köhnen, bot ebenfalls in Bislich einen spannenden Einblick in eine eigene schöne Welt, in der die Entspannung vom Alltag im Fokus steht.

Ein kulturelles Highlight war die nächste Station in Hamminkeln.
Der Rittersaal im Schloss Ringenberg wurde den Unternehmerinnen vom Vorsitzenden des Ringenberger Heimatvereins, Herrn Schmidt- Rotthauwe gerne zur Verfügung gestellt.

Vor dieser wunderbaren Kulisse stellte sich die ortsansässige Ursula Spoormaker mit ihrem Unternehmen „Shine – Welt“, schöne Kleidung mit dem passenden dezenten, aber in Szene setzendem Make Up vor.
Es folgte Gabriele Ernst, die gelernte Chemikerin, die mit Biodanza, einem Tanz für das Leben, einen Beitrag zur Work – Life Balance leistet.

Letzter Halt war in Dingden. Bei „zu Hause bei Hoffmann“ resümierte Frau Hoffmann darüber, wie sie in das Unternehmen hineingeboren wurde.
Die verschmitzte Anmerkung, dass sie den Ausstieg nicht „rechtzeitig geschafft habe“ und Ihr Handwerk mit Hilfe der Familie und oftmals im Spagat mit dieser sehr gerne immer noch ausführe, machte ihre Vorstellung, bei der auch die kleine Enkeltochter dabei war, umso sympathischer. Der neu gestaltetet Saal bot einen herrlichen Raum für den Abschluss der diesjährigen Unternehmerinnentour.

Die Gleichstellungsbeauftragten Frau Cornelissen (Stadt Wesel) und Frau Werner (Stadt Hamminkeln) sind sich mit allen Beteiligten einig, dass die Rad zur Tat Tour wieder einmal besonders gelungen ist.

Auf Grund des hohen Interesses seitens der Unternehmerinnen im Umkreis, sowie auch der Frauen, die sich über selbständige Tätigkeiten anderen Frauen informieren wollen, wird im April des nächsten Jahres eine zusätzliche Tour über den Gründerinnen- und Unternehmerinnen Treff Wesel und Hamminkeln angeboten.

Näherer Informationen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf, so wie zu den weiteren frauenspezifischen Schwerpunktthemen der Gleichstellungsbeauftragten der Städte Hamminkeln und Wesel, erhalten Sie unter Gleichstellung@Hamminkeln.de sowie unter Gleichstellung@Wesel.de.
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1 Kommentar
Dirk Bohlen aus Wesel | 22.09.2016 | 14:56  
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