Einsätze zum Jahreswechsel in Heiligenhaus

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(Foto: Feuerwehr Heiligenhaus)
Verpuffung in einer Gastherme, zwei brennende Altkleidercontainer und eine Erstversorgung: Zum Jahreswechsel rückte die Feuerwehr in Heiligenhaus, wie sie mitteilt, dreimal aus, der Rettungsdienst fuhr zu fünf weiteren Einsätzen in der Stadt. Im Gegensatz zu anderen Kreisstädten blieben größere Einsätze aus.

Noch vor dem Jahreswechsel meldeten die Bewohner eines Einfamilienhauses an der Dürerstraße gegen 16.30 Uhr eine Verpuffung in ihrer Gastherme. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Bewohner bereits Gas und Strom abgestellt. Die Feuerwehr kontrollierte die Einsatzstelle und lüftete das Haus mit einem Hochdrucklüfter, Personen wurden zum Glück nicht verletzt.

In der Silvesternacht blieb es für die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr ruhig, bis zum Neujahrsmorgen um 5.30 Uhr. Passanten meldeten der Leitstelle einen brennenden Altkleidercontainer an der Bahnhofstraße, die Feuerwehr wurde alarmiert. Nicht an der Bahnhofstraße, sondern auf dem Parkplatz der ehemaligen Firma Hitzbleck standen aus ungeklärter Ursache zwei Altkleidercontainer in Brand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brachen die Container auf und löschten die brennenden Kleidungsstücke. Im Anschluss wurde der Brandort mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Um 9.45 Uhr mussten die ehrenamtlichen Helfer noch einmal ausrücken: Im Altenheim am Südring kam es zu einem Notfall, der eigene Rettungswagen war bereits in einem anderen Einsatz gebunden. Die Ersthelfer der Feuerwehr leiteten erste Maßnahmen ein und übergaben den Patienten an den Rettungsdienst Ratingen und den Notarzt aus Essen.

Eine unruhige Nacht hingegen hatte der Rettungsdienst der Feuerwehr Heiligenhaus. Außer zu den bereits genannten Einsätzen rückte der Rettungswagen in der Nacht zu fünf weiteren Orten aus:
- 18.51 Uhr: Gestürzte Person, Nordring
- 0.15 Uhr: Schnittverletzungen an der Hand, Leipziger Straße
- 1.07 Uhr: Hilflose Person, Ratingen-Hösel
- 2.30 Uhr: Atemnot und starke Übelkeit, Herzogstraße (mit Notarzt aus Mettmann)
Die Patienten wurden, nach Einleitung der ersten Maßnahmen durch den Rettungsdienst und den Notarzt, in das Klinikum Niederberg gefahren.
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