Nachlese einer Berlinfahrt

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Schöneberger Rathaus
Berlin, Berlin…., wir fuhren nach Berlin.
Von langer Hand geplant war die Reise der Guttempler nach Berlin vom 31.10 bis zum 03.11. 2013. Angehörige der Gemeinschaften Meinerzhagen, Lüdenscheid, Hemer und Iserlohn schlossen sich zusammen, um mit den Organisatoren dieser Reise, Herrn Kaiser und Ralf Gries aus Iserlohn, dieses einmalige „Abenteuer“ zu wagen. Am Donnerstag um 7:30 trafen sich alle Teilnehmer in Iserlohn am Bahnhof, um dann zügig Richtung Berlin zu starten. Dort war um 14:30 Uhr schon ein erster Termin wahrzunehmen. Pünktlich kam die Reisegruppe in Berlin am Gesundheitsministerium an. Dort referierte der Drogenbeauftragte für die Bundesregierung, Dr. Tillmann Holzer in lockerer und entspannter Atmosphäre über alle Fragen aus den Suchtbereichen und die Planungen der Bundesregierung hinsichtlich der Suchproblematik in Deutschland. Die Guttempler beteiligten sich als in Suchtfragen kompetentes Publikum rege am Informationsaustausch, so dass die vorgesehene Zeit für die Diskussion kaum ausreichte, man aber sehr zufrieden mit den Erkenntnissen aus diesem Besuch zum Hotel fuhr, um dort einzuchecken.
Der Freitag war ausgefüllt mit einer Stadtrundfahrt durch Berlin, den aus persönlichen Besuchen schon erlebt oder noch nicht gesehen Örtlichkeiten, einer Stadtrundfahrt durch Potsdam und einem Besuch in einer typisch alten Berliner Kneipe in der Nähe vom Wittenbergplatz. Dort wurden Leckereien eines eigens für die Teilnehmer hergerichtetes Büffet verspeist, untermalt mit den Klängen eines „Mannes am Klavier“.
Am Samstag ging es für alle Teilnehmer mit der U-Bahn in den Bezirk Neukölln. In der Wildenbruchstr. 80 befindet sich das einzige Guttemplermuseum in Deutschland. Der Leiter des Museums, H. Palishek, führte durch noch nie gesehene Regularien, Urkunden und Geschichten aus der langjährigen und traditionellen Arbeit der Guttempler in Deutschland. Das war für alle sehr beeindruckend, da man als Angehöriger dieser Organisation auf den Werdegang derselben bis heute aufbaut und mit ihm verbunden ist. Nach einem gemeinsamen Mittagessen konnte jeder Teilnehmer den Rest des Tages nach eigener Regie gestalten.
Den Abschluss der Fahrt bildete am Sonntag der Besuch des Reichstages von Berlin, der immer wieder beeindruckend war. Gegen Mittag ging es dann heimwärts mit einigen „Verkehrshindernissen“ auf den Autobahnen, die die Busfahrerin souverän meisterte, so dass alle, die letzten gegen Mitternacht, wohlbehalten zu Hause ankamen. Fazit der Reise: Es war eine erlebnisreiche, informative und motivierende Fahrt, die alle zufrieden stellte.
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