Kunst und Co am Schloss zu Pfingsten

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Barocke Atmosphäre, viele verschieden Künstler und Kunsthandwerker – das zeichnet den Hertener Kunstmarkt aus. Auch dieses Jahr gibt es am Sonntag und Montag, 19. und 20. Mai, rund um das Schloss Herten wieder viel zu sehen, von Dekorativem über Nützlichem bis hin zu Schmackhaftem. Der Eintritt ist frei.

Knapp 130 Künstler und Kunsthandwerker stellen ihre Produkte dieses Jahr auf dem Kunstmarkt aus: Windspiele, bunte Knöpfe, gestaltetes Besteck, Skulpturen, klassische und moderne Malerei - also alles, was das künstlerische Herz begehrt. Viele von ihnen sind zum ersten Mal dabei. Jeweils von 11 bis 19 Uhr können die Besucher nach Lust und Laune stöbern und schlendern. „Wir haben Künstler aus ganz Deutschland zu Besuch, einer kommt aus den Niederlanden und einer aus Belgien. Das zeigt, dass der Kunstmarkt einen guten Ruf hat“, meint Bettina Hahn vom städtischen Kulturbüro.

Bühnenprogramm
und Walk Acts

Neben den Ständen wird es auch dieses Jahr wieder ein Kulturprogramm geben. Ein Highlight ist Noah, der „Drunken MastEr“. Er hat zu tief ins Glas geschaut und beschließt, auf eine Laterne zu klettern, um sie anzuzünden - und torkelt und schwingt dann an der dünnen Stange über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Musikalisch wird es unter anderem jazzig. Es treten zum Beispiel die „Friends of Dixieland“ und das „New Edition Duo“ auf. An beiden Tagen mischen sich auch Walk Acts unter die Besucher. Neben zauberhaften Elfen gibt es dieses Jahr die „Lebende Couch“. Was auf den ersten Blick zum Ausruhen einlädt, wird für die Besucher zur Überraschung: Die beiden Armlehnen der Couch sind aus Fleisch und Blut und mischen sich gerne mal in Gespräche ein. Für alle Kinder gibt es ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem beliebten Spielkäfer wird das Kindertheater Töfte das Stück „Ritterhelmpflicht für kleine Drachen“ aufführen.

Parkmöglichkeiten gibt es genügend

Nach Kunst und Kultur stärken sich die Besucher mit vielen internationalen Spezialitäten. Zwischen Falafel, Crepes und Frühlingsrollen fällt die Wahl schwer.
Parkmöglichkeiten für Auto und Rad gibt es in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort.
Besucher nutzen die ausgewiesenen Parkplätze am Technologiepark und am Marktplatz in der Innenstadt. Im Parkhaus in den Rathausgalerien parken Besucher an den Tagen des Kunstmarkts kostenlos.
Radfahrer können ihr Gefährt kostenlos auf einem der vier Fahrradparkplätze im Schlosspark abstellen. Wer mit dem Bus kommt, nimmt die Buslinien 210, 211 oder 249 und steigt an den Haltestellen Schloss, Elisabeth-Krankenhaus, Musikschule oder Rathaus aus.
Für den diesjährigen Kunstmarkt haben sich im Vorfeld insgesamt rund 250 Künstler und Kunsthandwerker beworben.
„Die Bewerbungen werden immer spannender und professioneller, da ist eine Auswahl natürlich schwierig“, gibt Bettina Hahn zu.
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