Heinrich-Lersch-Straße: Verkehrschaos ohne Ende

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Blick vom Karl-Bröger-Weg auf die Heinrich-Lersch-Straße: Die Rasenfläche ist schon stark in Mitleidenschaft gezogen worden durch die Autos, die dort ausweichen müssen. (Foto: Privat)

Seit Jahren klagen die Anwohner rund um die Heinrich-Lersch-Straße über das Verkehrschaos aufgrund zugeparkter Straßen. Es gibt schlichtweg zu wenige Parkplätze vor Ort aufgrund der vielen Anwohner ohne Garagen unter anderem der Wohnungsgesellschaft Vivawest.

Nun wird fröhlich die Schuld hin- und hergeschoben, Stadtspiegel-Leser fühlen sich nicht Ernst genommen. Dabei könnte die Lösung einfach sein: Verstärkte Kontrollen der Stadt und Parkplatzbau von Vivawest. Beides ist nicht in Sicht.
Anwohnerin Marion Kerstan klagt: "Mehrfach stand ich schon im Stau auf der Ewalstraße bevor ich links in die Heinrich Lerch Straße abbiegen konnte, entgegengestzt ist es nicht anders. Durch die parkenden Fahrzeuge kommt es häufig zu einem Rückstau bis auf die Ewalstraße. Hier ist dann auch für Rettungsfahrzeuge kein Durchkommen mehr. Die Sicherheit der Bürger sollte oberste Priorität haben. Im Käthe-Kollwitz-Weg wurde ein Halteverbotsschild entfernt, da es nicht mehr benötigt wird. Es wurde damals eingerichtet, weil Besucher der damaligen kirchlichen Einrichtung die Feurwehrzufahrt zugeparkt haben. Jetzt parken die Anwohner Bürgersteig und Feuerwehrzufahrt zu. Schon verrückt."
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