Aufstieg in Sicht: Hertener Volleyballerinnen brauchen noch zwei Sätze

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Im Sande verlaufen: Die Angriffe der Hertenerinnen saßen und die Gäste blockten häufig vergebens.

280 Fans waren dabei, als die Oberliga-Volleyballerinnen von TuS Herten den nächsten, wichtigen Schritt zum Durchmarsch in die Regionalliga aufs Parkett zauberten: Vor der Heim-Rekordkulisse besiegte Team #1 den SV Sande mit 3:1. Der Aufstieg ist damit nahezu besiegelt.

Mit sechs Punkten Vorsprung führt das Team um Trainer Stebner nun die Tabelle an, da Verfolger Borken zeitgleich mit 1:3 gegen Paderborn verlor. Somit fehlen dem Team nur noch zwei Sätze zum dritten Aufstieg in Serie.

Meisterstück am Samstag?

Das kommende Spiel in Senden am Samstag könnte also schon das Meisterstück werden. "Es ist ein Traum zu sehen, wie das Team mit demVolleyball so viele Menschen bewegt und glücklich macht", ist der scheidende Coach Ferdi Stebner bewegt. "Ich bin darüber hinaus froh, dass ich alle spielen lassen konnte, obwohl es ein Spitzenspiel gegen einen richtig guten Gegner war. Und nun gilt nur eine Sache: in Senden den Aufstieg klarmachen. Zwei Sätze reichen. Ich freue mich auf die beiden Spiele und insbesondere auf den 8. April. Das wird nochmal krasser als alles vorher Erlebte“. Dann spielen die Hertenerinnen gegen den VC 90 aus Bottrop (18 Uhr, 8. April).
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