Dies ist ein Anpfiff

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In der Aula des städtischen Gymnasiums habe ich einen Flash erlebt, musste innerlich die Augen schließen und an 1974 denken. Genau: WM in Deutschland. Hab‘ als Kind alle Spiele geguckt, zusammen mit meinem Vater.

Was für ein Spaß, was für ein Bangen und die Riesenfreude nach dem Titelgewinn. So als alte Schachtel habe ich von den vier gewonnenen Fußball-Weltmeisterschaften der deutschen Herren immerhin drei miterlebt.

Spielzeiten schaden Familien und Amateurvereinen


Es begeistert mich, mit welcher Leidenschaft die Kinder die WM in Brasilien genossen haben und wie ich auf Fußball stehen. Die Fragen der Schüler an Hansi Flick (http://www.lokalkompass.de/herten/sport/dfb-junior...) zeugten von einer großen Liebe, wenn‘s ums runde Leder geht.
Aber es gibt eine Fehlentwicklung: Die späten Anpfiffzeiten und das Auseinderziehen der Spieltage.

DFB und UEFA handeln nicht familienfreundlich und entscheiden rein nach wirtschaftlichen Interessen. Ein schlechtes Vorbild für Kinder und ganz schlecht für die Amateurvereine.
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1 Kommentar
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 09.10.2014 | 15:50  
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