Drei von vier Kindern an Wunschschule angenommen

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Fast alle Kinder haben einen Platz an einer weiterführenden Schule erhalten, für fünf Nachzügler wird noch nach einer guten Lösung gesucht. (Foto: Michael de Clerque/WA-Archiv)
Hilden: Rathaus |

Für 441 Hildener Schüler heißt es im Sommer: Grundschule ade und willkommen in der weiterführenden Schule. Die Anmeldephase ist inzwischen fast abgeschlossen.

„Bis auf fünf Kinder haben alle einen Platz“, berichtet Ulrich Brakemeier vom Amt für Jugend, Schule und Sport. „75 Prozent von ihnen sind an ihrer Wunschschule angenommen worden.“ Für die Nachzügler sucht die Stadt nun eine gute Lösung. „Wir lassen kein Kind zurück“, unterstreicht Schuldezernent Sönke Eichner. Kapazitäten gebe es ausreichend.

„Für jedes Hildener Kind, das eine Schule in Hilden besuchen möchte, garantiert die Stadt einen Platz vor Ort“, erläutert Sönke Eichner. „Dafür müssen Schulträger, Schulaufsichtsbehörden, Grundschulen und weiterführende Schulen eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ Die Vermittlung sei in Hilden deshalb so erfolgreich, weil dahinter ein aufwendiger Koordinationsprozess stecke.

Die Schul- und Bildungslandschaft der Itterstadt ist vielfältig. Eltern und Viertklässler haben die Qual der Wahl, sie können sowohl zwischen unterschiedlichen Schulformen als auch zwischen verschiedenen Trägern wählen.

Die zukünftigen Fünftklässler verteilen sich wie folgt (Stand 31.3.2017):

Städtisches Helmholtz-Gymnasium Hilden:
88 Anmeldungen – 4 Eingangsklassen

Städtische Marie-Collinet-Sekundarschule Hilden:
86 Anmeldungen – 4 Eingangsklassen

Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium:
108 Anmeldungen, davon 82 Hildener – 4 Eingangsklassen

Evangelische Gesamtschule:
126 Anmeldungen, davon 79 Hildener – 5 Eingangsklassen

Katholische Theresien-Realschule:
98 Anmeldungen, davon 47 Hildener – 4 Eingangsklassen

Bettine von Arnim Gesamtschule Langenfeld:
59 Hildener (ein Drittel der insgesamt angenommen Schüler kommt aus Hilden)
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