Erneuter Ausgrenzungsversuch der Stadtoberen

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Erneut zeigt sich die Stadt Hilden erfinderisch um kritischen Bürgern den Mund zu verbieten - anläßlich der Pläne, die Ackerfläche zwischen Westring-Meide-Schalbruch, in Bauland zu wandeln gab es bereits im Nov. 2016 eine öffentliche Sitzung, welche sehr gut von Hildener Bürgern besucht war und in der deutlich wurde, wie wenig die Bürger von dieser wahnwitzigen Idee halten. Nichts !!
Nun, am 08.02.2017 soll über das weitere Vorgehen informiert werden. Erneut in einer öffentliche Sitzung. Anberaumt für den 08.02.17 - Beginn um 17 Uhr.
So war und ist es offiziell nachzulesen.
Information an den Bürger ? Fehlanzeige !
Dann jedoch, ein paar Tage vorher, wird die Uhrzeit um den Beginn plötzlich von 17 Uhr auf 16 Uhr vorverlegt. Information an den Bürger ? Erneut Fehlanzeige ! Mit dieser plötzlichen Vorverlegung wird sehr vielen Bürgern und Arbeitnehmern eine Teilnahme/Anwesenheit der Sitzung kaum möglich sein. Viele haben erst um 16 Uhr Feierabend. Doch das war so gewollt und hat System, wie so vieles in Hilden, um den Bürger vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Kritik ist in Hilden unerwünscht. BÜrgernähe und Service am BÜrger und zum Wohle der Stadt ? Unnötig !

Also an Alle die dies lesen am 08. Februar beginnt die öffentliche Sitzung bereits um 16 Uhr - sehr wahrscheinlich im Bürgersaal im alten Rathaus
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Wilfried Breer aus Hilden | 10.02.2017 | 11:50  
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