CDU Hünxe zum Thema „Schnelles Internet“

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Dr. Michael Wefelnberg, Fraktionsvorsitzender der CDU Hünxe (Fotomontage)
Pressemitteilung von Dr. Michael Wefelnberg, Fraktionsvorsitzender der CDU-Hünxe:

Verwundert zeigt sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Wefelnberg über den Vorstoß der SPD und ihres Bürgermeisterkandidaten zum Thema schnelles Internet in der Gemeinde Hünxe.

„Auf Antrag der CDU-Fraktion hat die Verwaltung ausführlich in nichtöffentlicher Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses über den aktuellen Sachstand beim Thema schnelles Internet informiert. Wir alle einschließlich des SPD-Bürgermeisterkandidaten wussten nun, dass die Verwaltung dieser Maßnahme eine hohe Priorität einräumt. Gleichzeitig wurde allen bewusst, welche Komplexität vorliegt, damit diese wichtige Infrastrukturmaßnahme durchgesetzt werden kann."

Daher haben sich die Hünxer Christdemokraten entschlossen, dieses Thema während des Bürgermeisterwahlkampfes nicht aus eigenem Antrieb aufzugreifen, um die Arbeit der Verwaltung nicht durch überflüssige Verlautbarungen zu torpedieren.

Anstatt dieses Thema zu zerreden, solle sich der neue Bürgermeister ab Oktober mit der notwendigen Diskretion an die Arbeit machen und dies für die Bürgerinnen und Bürger lösen, so der CDU-Fraktionsvorsitzende. „Wir stehen dafür dem gewählten Bürgermeister für eine Zusammenarbeit zur Verfügung."

Sehr positiv äußert sich die CDU-Fraktion zum Thema freies WLAN, dass sinnvollerweise erst dann eingerichtet wird, sobald die Ortskerne über schnelles Internet verfügen. Hier sei die CDU-Fraktion gerne zur aktiven Mitarbeit bereit, um dieses umzusetzen. Nebenbei scheint dem SPD-Bürgermeisterkandidaten entgangen zu sein, dass freies WLAN aufgrund privater Initiativen bereits in einigen Wohngebieten verfügbar ist.

„Allerdings", so Dr. Wefelnberg, „gilt auch hier der Satz: die Dosis macht das Gift. Und ob neben unseren Marktplätzen freies WLAN auch unbedingt in Schulen angeboten werden muss, darüber kann man geteilter Meinung sein." Hier hätte die CDU-Fraktion erst gerne die Meinung von Lehrern und Eltern gehört. „Mehrere aktuelle Erhebungen belegen das Suchtpotential des Internets und der elektronischen Medien für Kinder und Jugendliche. Dies muss nicht unbedingt durch die Bereitstellung von freiem WLAN z.B. an Grundschulen befeuert werden", gibt der CDU-Fraktionsvorsitzende zu bedenken. „Wohl unbewusst", so Dr. Wefelnberg, habe der SPD-Bürgermeisteranwärter dieses Suchtproblem mit dem Zitat „Für viele ist Breitbandinternet heute so wichtig wie Strom und Wasser" durchaus treffend beschrieben.
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