Johanneskirche Iserlohn "Das Hohe Lied der Liebe", ein besonderes Weihnachtsgeschenk

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Iserlohn: Johanneskirche | Pressemitteilung

ENSEMBLE THEATRUM
Das Hohe Lied der Liebe
Theater – Musik – Tanz
Freitag 30. Januar 2015 um 19:30h
Johanneskirche Iserlohn, Nußberg

Vom Elias über Margot Käßmann zum Hohen Lied der Liebe
Die Johanneskirchengemeinde Iserlohn Nußberg lädt nach der überaus erfolgreichen Elias-Aufführung und dem Besuch von Margot Käßmann zu einem weiteren Höhepunkt in ihre schöne Kirche ein. Ein besonderer Tipp in der Valentinszeit! ... nicht nur für Verliebte....:
„Es ist Unsinn, sagt die Vernunft; es ist unmöglich, sagt die Erfahrung; es ist, was es ist, sagt die Liebe.“ So hat der Dichter Erich Fried das Phänomen in zeitgenössische Worte gefasst. Bestimmt 3000 Jahre älter sind die bilderreichen Worte aus dem Alten Testament, einem der schönsten und bewegendsten Liebesepen der Menschheit: dem Hohen Lied der Liebe.
Friederike v. Krosigk, Gründerin und Leiterin des Ensemble Theatrum / Schloss Hohenerxleben aus Sachsen-Anhalt hat den alten Stoff genommen und daraus ein ergreifendes Theaterstück geformt. Theater und Musik gehen hier ineinander über und verweben sich mit Schattenspiel und Tanz in einem stimmungsvollen Bühnenbild-Gemälde zu eindrücklichen Bildern.
Die menschliche und die göttliche Dimension der Liebe, ein Thema so alt wie die Menschheit selbst und doch immer wieder neu, wird in Krosigks Version des Hohen Liedes spürbar. Sie hat in ihrer Inszenierung der Liedsammlung aus dem Alten Testament, u.a. Texte der Mystikerin Mechthild von Magdeburg, des persischen Dichters Rumi und das Hohe Lied des Paulus zur Seite gestellt. Sie versucht die Frage nach der religiösen oder göttlichen Dimension der Liebe ganz nah am Menschen zu stellen und auch jenseits der Worte Antworten zu finden.
Eine besondere Rolle spielt dabei die Musik, die hier eine ganz eigene Magie entfaltet. Die persischen, hebräischen und deutschen Kompositionen (u.a. Johann Sebastian Bach) spiegeln die Hohe Lied – Texte, welche ja ihren Eingang in drei der Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam gefunden haben. Mit der Pianistin Eva Gerlach und dem iranischen Musiker Vahid Shahidifar an seiner persischen Santur präsentiert das Ensemble Theatrum zwei Könner ihres Faches.
Aber sehen und hören Sie selbst und lassen Sie sich - für eine gute Stunde lang - mit hinein nehmen in eine immer wieder neu unendliche Geschichte.
“... und wie von fern schmiegt sich ein Liebeslied an das Ohr der Liebenden aller Zeiten, weil sie der Suche nimmer müde werden...“
Eintrittspreis: VVK: 10,- € / AK: 12,00 € / erm Schüler, Studenten: 5,- €
Kartenvorverkauf & Info in Iserlohn: Stadtinformation, Bahnhofsplatz 2, Tel: 02371 – 217 18 19; ALPHA-Buchhandlung Vinckestr. 9-13, Tel: 02371 – 293 97; Buchhandlung „die kleine“ in Letmathe, Hagener Str. 19, Tel: 02374 – 10 109
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