Dreiste Betrugsmasche von Computer-Hackern

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Der Hacker spionierte die Daten auf einem privaten PC aus, um Geld zu erpressen. Foto: Jungvogel

Eine besonders dreiste Variante des Computerbetruges wurde jetzt bei der Polizei in Hamm bekannt. Datenspionage per Telefon!

Bei einem 59-Jährigen meldete sich telefonisch ein angeblicher Mitarbeiter der Firma Microsoft.
Er bot eine Wartung via Fernzugriff an und forderte den arglosen Mann auf, seinen Anweisungen Folge zu leisten. Dem kam der 59-Jährige nach, bis der Betrüger die komplette Steuerung des Computers übernahm.
Als er den 59-Jährigen aufforderte, für seine Dienste zehn Euro zu bezahlen, brach dieser das Gespräch ab. Im Nachhinein konnte der Computer nicht mehr hochgefahren werden.
Es ist davon auszugehen, dass der Unbekannte die Daten seiner Opfer auf diese Art und Weise ausspäht und betrügerisch einsetzt
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2 Kommentare
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Uwe Norra aus Selm | 27.01.2015 | 10:21  
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Jochen Czekalla aus Duisburg | 27.01.2015 | 22:14  
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