Kamen: Hellmig Krankenhaus mit neuem Gefäßzentrum ganz weit vorn

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Alles neu im Hellmig Krankenhaus: Neben dem neuen Chefarzt Dr. Marcus Rottmann (Mitte) ist die Station modernisiert worden und mit den neuesten medizintechnischen Geräten ausgestattet. Foto: Anja Jungvogel

Ausbau der Fachbereiche in den Kliniken Westfalens: Das Hellmig Krankenhaus in Kamen soll mit dem neuen und modernen Gefäßzentrum erste Anlaufstelle für Patienten aus der Region und darüber hinaus werden. Am 1. August übernahm Chefarzt Dr. Marcus Rottmann das vielschichtige Spezialgebiet.

Der neue Chefarzt Dr. Marcus Rottmann hat - neben Dr. Peter Ritter, der den Bereich Onkologie und Gastroenterologie abdeckt - den Bereich "Innere Medizin" für die Fachgebiete Angiologie, Diabetologie und Kardiologie übernommen.
Außerdem wird Dr. Rottmann seine Erfahrung aus Lünen für Etablierung eines zertifizierten Wund-Kompetenzzentrums vor Ort einsetzen.
34 Betten in der modern ausgestatteten Station stehen den Patienten zur Verfügung. Zusätzlich sollen Patienten auch ambulant versorgt werden.
Das neue Gefäßzentrum ist ein wichtiger Baustein in dem Konzept der Zentrenbildung im Verbund Klinikum Westfalen.
„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und finde es eine tolle Herausforderung, hier am Standort im Kamen ein innovatives Gefäßzentrum mit angegliederter Diabetologie und Wundkompetenzzentrum aufbauen zu können“ erklärt Dr. Marcus Rottmann, neuer Chefarzt im Kamen.
„Die Menschen sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Modernste Technik und die Fachkompetenz unserer Ärzte werden das ermöglichen. Das ist das erklärte Ziel im Hellmig Krankenhaus“, so Geschäftsführer und Dipl.-Volkswirt Michael Kleinschmidt.

Hintergrund:

Neben Krebs sind Gefäßerkrankungen mit Abstand die häufigste Todesursache. Durch zivilisatorische Erscheinungen wie falsche Essgewohnheiten und Nikotinmissbrauch sind Gefäßschädigungen noch im Kommen. Neben dem Herzinfarkt zählen zu den Kreislauferkrankungen der Schlaganfall (Apoplex) und die periphere Verschlusskrankheit, auch gerne Raucherbein genannt. Weiterhin gehören auch krankhafte Aussackungen der Blutgefäße, Embolien, Erkrankungen der Viszeralarterien und Erkankungen der Venen hierzu (Krampfadern, Thrombose).

Übrigens

Bis zum Ende des Jahres will das Klinikum Westfalen an allen Standorten über 40 Stellen schaffen.
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1 Kommentar
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 06.08.2015 | 19:12  
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