Gut-Stoß I schlägt den Dritten - Gut-Stoß II mit Achtungserfolg

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Durfte sich für seinen Doppelpack feiern lassen: Michael Schulze (Gut-Stoß I)
Kamp-Lintfort: Poolbillard | Nachdem zuletzt der Tabellenerste aus Wesel und der Zweite aus Oberhausen ihre Visitenkarten an der Moerser Straße abgegeben hatten, machte nun mit der SG Borken der Dritte der Bezirksliga dem PBC Gut-Stoß Kamp-Lintfort seine Aufwartung. Anders als zuvor zeigten die Lintforter diesmal, wer Herr im Hause war. Heinz Hofemeister entschied sein 14.1-Spiel mit 60:44 für sich und Michael Schulze gewann im 9-Ball mit 5:2. Im Gegensatz zu Hans-Peter Lenks 5:3-Erfolg im 10-Ball war der 4:0-Sieg von Ivica Dzambo im 8-Ball durchaus einkalkuliert. In der Rückrunde kamen die Borkener noch einmal heran. So unterlag Hans-Peter Lenk im 14.1 mit 38:60, und Heinz Hofemeister musste nach ausgeglichenem Spiel und einem 2:4 im 8-Ball dem Gegner doch gratulieren. Michael Schulze konnte im 10-Ball nach hartem Kampf doch einen 5:3-Sieg verbuchen, ebenso wie Ivica Dzambo, der im 9-Ball einen 1:3-Rückstand in ein 5:3 umbog. Mit diesem 6:2-Erfolg haben die Hochschulstädter ihren achten Rang zementiert. Die "Zweite" kam gegen den Tabellenzweiten der Kreisliga B, dem TV Borghorst, zu einem achtbaren 4:4. Im Duell mit den Münsterländern konnte sich kein Team im Laufe der Partie absetzen. Harry Schwarzmaier startete im 14.1-endlos und konnte einen 45:42-Sieg verbuchen, bevor sich Günter Schwarzer im 9-Ball mit 1:4 geschlagen geben musste. Udo Springob ließ im 10-Ball nichts anbrennen und brachte den PBC wieder in Front, bevor sich Günter Brych im 8-Ball mit 3:4 knapp geschlagen geben musste. Im Rückblock versuchte sich Günter Schwarzer im ungeliebten 14.1, was beinahe geklappt hätte. Dennoch unterlag der Lintforter knapp mit 39:45, was Udo Springob im 8-Ball mit 4:1 wieder ausbügelte. Als Günter Brych sein 10-Ball-Spiel souverän mit 4:0 für sich entschied, keimte Hoffnung auf einen doppelten Punktgewinn auf. Harry Schwarzmaier unterlag jedoch in einem engen 9-Ball-Match mit 2:4. Damit verharren die Lintforter auf dem fünften Rang des Klassements.
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