Der Abeitsablauf beim Aufbau des Stüppkesmarktes. Eine Impression in Bildern

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Alle zwei Jahre wird in Kranenburg der Stüppkesmarkt gehalten. Dieser Markt ist nach den „Stüppkes“ in der Großen Straße vor dem Zweiten Weltkrieg genannt (Siehe meinen Beitrag vom 15.05.2013) und ist laut dem Flyer der Veranstalter ein „mitreißend buntes Grenzlandfest für Familie, Musikfans und alte und neue Freunde“.
In der Großen Straße gibt es hundert Geschäfte, Marktständen, Buden, Cafés, Imbiss-Stände, Präsentationen der Vereine und Organisationen, Spiel und Spaß für Jung und Alt.
In der Mühlenstraße wird ein Traditions-Handwerkermarkt gehalten mit über 30 Ständen. Auf dem Rathausplatz sind die Malteser, Feuerwehr und ein Auto- und Geräteschau und auf dem Marktplatz ist die Showbühne mit großem Musik- und Unterhaltungsprogramm. Aber bevor es so weit ist, haben viele Männer und einige Frauen Knochenarbeit geleistet bei dem Aufbau der Bühne, der Tanzfläche und des überdachten Biergartens, die Einrichtung davon und die Belieferung von den Getränke-Buden. An alles wurde dabei gedacht.
Alle lief dieses Jahr wie am Schnürchen. Die Bilderserie dieses Beitrags ist der Beweis davon.
Um 18.00 Uhr waren die Vorbereitungen auf dem Marktplatz beendet und wurde der Stüppkesmarkt mit einer ökumenischen Gottesdienst mit Mitwirkung der Sing- und Spielschar Nütterden eröffnet.
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