Unbekanntes Kleve: Sommerfrische an der Stettiner Straße

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Es ist kaum zu glauben, wenn man durch die vielbefahrene Kalkarer Straße in Kleve fährt, dass sich nur wenige Meter südlich davon eine Urlaubslandschaft befindet. Wenn man in den Köningsgarten einbiegt, gibt es nach 50 m eine Querstraße nach rechts, die Stettiner Straße. Diese ist eine Sackgasse und endet in ein Wiesen- und Ackerland mit Wagenspuren. An dieser Straße sind einige Häuser gebaut. Ein Bauherr ließ sogar eine leichte Anhöhe aufschütten, damit sein Haus darauf bei einer Überflutung trocken bleibt.

Die Bauherren wussten schon, warum sie an der Stettiner ihre Anwesen errichtet haben. Das Stadtzentrum ist nahe, und trotzdem lebt man wie auf dem Land! Hier ist Sommerfrische!
Die Häuser grenzen sofort an eine grüne Oase, die umzäunt ist mit einer bewaldeten Hügellandschaft. Hier hat man eine herrliche Aussicht. Die Schwanenburg und Stiftkirchen verschönern diese weiter. Weil man an dieser Stelle vom Verkehrslärm verschont ist, gerät man durch den Anblick dieser historischen Gebäude in eine romantische Stimmung. Das bestätigen auch die Bänke, die einer der Eigentümer der Häuser vor seiner Gartenbegrenzung aufgestellt hat. Bei angenehmem Wetter verbringt die Familie darauf sicherlich viele Stunden, und sinniert über die Vergangenheit, oder freut sich darüber, dass sie doch ein wunderschönes Fleckchen zum Wohnen ausgesucht hat: Urlaub zu Hause!
Nichts erinnert in der Stettiner Straße an Szczecin, auf Deutsche Stettin, eine große Stadt an der Odermündung in Polen. Der alte Rheinarm Kermisdahl in Kleve kann man nicht damit vergleichen.
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 25.11.2014 | 11:17  
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