Jim Brandenburg: Faszinierende Blicke auf unberührte Natur

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Der Wolf ist ein beliebtes Motiv bei Jim Brandenburg. Hausherrin Dr. Hella-Sabrina Lange machte vor der Eröffnung einen Rundgang mit Rainer Danne von der Städtischen Galerie Iserlohn, der sich auch mit einer Kamera „bewaffnete“.Foto: Michael de Clerque
Langenfeld (Rheinland): Freiherr vom Stein Haus |

Faszinierend, unglaublich, fesselnd – das sind nur drei Begriffe, die dem Betrachter der Fotografien von Jim Brandenburg durch den Kopf schießen. Und von Bild zu Bild wird er noch gebannter auf die Fotos schauen – und zwar im Stadtmuseum bis zum 3. Januar.

Arbeiten faszinieren die ganze Welt

Der amerikanische Fotograf Jim Brandenburg faszinierte in seinen 70 Lebensjahren nicht nur unzählige Betrachter seiner Arbeiten auf der ganzen Welt, sondern auch die Langenfelder Museumsleiterin Dr. Hella-Sabrina Lange. Und zwar schon lange Jahre. Als sich nun die Gelegenheit bot, in Zusammenarbeit mit der Städtischen Galerie Gütersloh eine Ausstellung zu präsentieren, zögerte sie keinen Moment. Diese weltweit gerühmten und ausgezeichneten Fotos wollte sie auch zeigen – und mit tatkräftiger Unterstützung ihres Teams ist es ihr auch gelungen.

"Highlight" dieses Jahres

Seit dem Wochenende läuft nun also im Freiherr-vom-Stein-Haus diese Ausstellung, die nicht nur die letzte in diesem Jahr, sondern zugleich das „Highlight“ ist, wie Bürgermeister Frank Schneider bei der Eröffnung sagte – und das in einem Jahr voller Highlights, wobei er besonders die vorhergegangene Krawattenschau meinte, die ihm besonders am Herzen (oder am Hals) lag.
Er dankte den „Machern“ der Ausstellung, die mit spürbarem Herzblut und Enthusiasmus an die Arbeit gegangen seien. In den Dank schloss er die Mitglieder des Fördervereins und alle Ehrenamtlichen ein, die in Zusammenarbeit mit den hauptamtlichen Kräften wiederum zu einem erfolgreichen Jahr beigetragen hätten. Die Arbeit Jim Brandenburgs würdigte Dr. Lange, die den Autodidakten in kurzen Abrissen seiner jahrzehntelangen Arbeit und mit Schlaglichtern aus seinem oft abenteuerlichem Leben schilderte. Ihm sei es mit seinen viel beachteten Reportagen für „National Geographic“, mit weltweit verkauften Büchern besonders über Wölfe und zahlreiche internationale Preise gelungen, die „Schönheit der Natur mit der Kamera zu malen“. Sie dankte Rainer Danne von der Städtischen Galerie Iserlohn für die hervorragende Zusammenarbeit und verlas eine kurz zuvor eingetroffene Mail von Brandenburg, in der er den Ausstellungsbesuchern viel Freunde beim Betrachten seiner Bilder wünschte.

60 Exponate

Mit Klängen der Musikschülerinnen Hannah Schütz, Elisabeth Meiser und Friederike Floren, gezaubert aus Flöten und am Klavier begleitet von Dr. Stefan Einsfelder, wurde die Eröffnung umrahmt, bevor die Besucher hinüber gingen in die Ausstellungsräume – und aus dem Staunen vor den 60 Exponaten nicht mehr herauskamen.
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