dm-Märkte: 4,8 Prozent Umsatzplus

Auch die insgesamt fünf dm-Märkte in Langenfeld, Hilden und Monheim können sich über eine positive Bilanz freuen: 3.9 Prozent Prozent Wachstum im vergangenen Geschäftsjahr.
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Die Drogeriemarkt-Kette „dm“ ist mit der Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres 2016/2017 zufrieden.

90 Märkte neu- oder wiedereröffnet

90 Märkte sind neu- oder wiedereröffnet worden. Bereinigt um umzugsbedingte Standortverbesserungen hat sich damit ein Zuwachs von 67 Märkten auf insgesamt nun 1.892 Märkte in Deutschland ergeben. Die Gesamtverkaufsfläche beträgt nun mehr als 1.154.000 Quadratmeter, die durchschnittliche Verkaufsfläche wuchs auf 610 Quadratmeter. Die Arbeitsgemeinschaft der 39.906 Mitarbeiter erzielte gegenüber dem Vorjahr in Deutschland ein Umsatzplus von 4,8 Prozent und einen Gesamtumsatz von 7,857 Milliarden Euro (Vorjahr: 7,496 Milliarden Euro).

3,9 Prozent Wachstum für Langenfeld, Hilden und Monheim

Auch die insgesamt fünf dm-Märkte in Langenfeld, Hilden und Monheim können sich über eine positive Bilanz freuen.

Mehr Auswahl in den Bereichen Wellness und Gesundheit

So teilte uns der Gebietsverantwortliche Holger Ernst bei einem Besuch in der Redaktion mit, dass das Wachstum 3.9 Prozent betrage. Dem Wunsch der Kunden nach mehr Auswahl in den Bereichen Wellness und Gesundheit sei man gerne nachgekommen.

International ein Plus von 5,7 Prozent 

In 12 europäischen Ländern erreichten „dm“ mit 59.046 Mitarbeitern durch zweistellige Zuwächse in fünf Ländern ein kumuliertes Plus von 5,7 Prozent und hat damit die Schwelle von 10 Milliarden Euro um 259 Millionen Euro überschritten. Die 10,259 Milliarden Euro Gesamtumsatz (Vorjahr: 9,708 Milliarden Euro) inkludieren auch den Online-Handel. Dieser entwickelt sich weiterhin sehr positiv und verzeichnet gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von mehr als 80 Prozent.

Auf die zunehmende Digitalisierung gut vorbereitet

Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft und deren Auswirkungen aufs Leben ist ein zentrales Thema bei „dm“. Klaus-Robert Müller, Forscher für maschinelles Lernen und Co-Director des Big Data Center in Berlin, geht zusammen mit seinen Kollegen am Big Data Center davon aus, dass die digitale Revolution mindestens um den Faktor 1.000 dramatischer ist als die industrielle Revolution, die das Leben auf diesem Planeten so grundlegend verändert hat. Von einer solchen Dramatik gehen auch die Verantwortlichen des ZKM, des Zentrums für Kunst und Medien in Karlsruhe, aus. Das ZKM wird in Zukunft gemeinsam mit dm-drogerie markt langfristig Projekte entwickeln, um Fragestellungen und Entwicklungen der Digitalisierung in die breite Bevölkerung zu tragen.

Kommunikation und Informationen in Echtzeit

Die Drogeriemarkt-Kette „dm“ möchte den Kunden die Leistungen dort bereitstellen wollen, wo sie nachgefragt werden, ob in der realen oder in der digitalen Welt. Die Kunden sollen selbst entscheiden, auf welchem Weg sie sich über die Angebote informieren wollen, auf welchem Weg sie die Ware erhalten und welche Zahlungsform sie wählen wollen.
Kommunikation und Informationen in Echtzeit gehört heute schon zu den Grundvoraussetzungen. Bei „dm“ liegt der Anteil der Zugriffe auf der Homepage dm.de mittels mobiler Endgeräte bereits bei über 70 Prozent.

195.000 Bewerber pro Jahr

Die Auswirkungen der Digitalisierung beginnen für die Menschen bei "dm" bereits beim ihrem Einstieg in die Arbeitswelt. Die mehr als 195.000 Bewerber pro Jahr erreichen die Drogeriemarkt-Kette weitestgehend digital. Im Moment wird geprüft, ob die Möglichkeit der Papier-Bewerbungen überhaupt noch aufrechterhalten werden soll. Es gehen bereits erste Video-Bewerbungen ein. Im kommenden Jahr wird „dm“ wieder mehr als 1.900 Ausbildungsplätze bereitstellen.

Lerninhalte jederzeit und ortsunabhängig

Die Auszubildenden können künftig Lerninhalte jederzeit und ortsunabhängig mit Laptop, Tablet oder Smartphone abrufen. Der Zugang soll aber allen Mitarbeitern offen stehen. Im Geschäftsjahr hat „dm“ begonnen, "Office 365" und damit verbunden "Yammer" und "Teams" von Microsoft als internes Facebook beziehungsweise Whatsapp zu implementieren. Die Voraussetzungen dafür werden geschaffen, indem alle Mitarbeiter, die im Verkauf und in der Beratung tätig sind, ein Smartphone erhalten.

Youtube, Facebook, Instagram

Die Kunden können auf der Webseite oder auf dem Youtube-Channel bereits jetzt mehr als 100 Erklär-Videos abrufen, ob zur richtigen Anwendung von Make-up oder auch zur perfekten Zahnreinigung. Mehr als 80.000 Menschen haben mittlerweile den Channel abonniert. Auch auf anderen Kanälen hat „dm“ große Communities: Mehr als 2,6 Millionen folgen der Drogeriemarkt-Kette auf Instagram und fast drei Millionen auf den Facebook-Kanälen.

Autor:

Lokalkompass Langenfeld aus Langenfeld (Rheinland)

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