Bessere Chancen für Eltern auf dem Arbeitsmarkt

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Landrat Michael Makiolla (vo. re.) und Jobcenter Geschäftsführer Uwe Ringelsiep unterzeichnen im Beisein von Norbert Diekmännken (Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales, l.), Sandra Waßen (Fachbereichsleiterin Familie und Jugend) sowie Sozialdezernent Torsten Göpfert die Kooperationsvereinbarung zur Kinderbetreuung. (Foto: B. Kalle - Kreis Unna)
Kreis. Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist häufig eine Herausforderung. Fehlende Kinderbetreuung darf aber niemanden daran hindern, eine Arbeit aufzunehmen. Darin sind sich das Jobcenter Kreis Unna, der Kreis und die kreisangehörigen Städte einig und haben eine entsprechende Vereinbarung geschlossen. Damit kooperieren neben dem Jobcenter alle Sozial- und Jugendhilfeträger im Kreis Unna, um Eltern von Kindern bis 14 Jahren bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Gleichzeitig werben sie bei den Trägern der Betreuungseinrichtungen, sich an dieser Stelle auch mit einzubringen. Dass Kinder gut betreut sind, muss nicht nur gewährleistet sein, wenn hiervon die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung abhängt. Nach der Vereinbarung muss die Kinderbetreuung auch sichergestellt sein, wenn Eltern sonst nicht an einer Eingliederungs- oder Fördermaßnahme des Jobcenters Kreis Unna teilnehmen könnten. Ziel der Vereinbarung ist übrigens neben dem Bereitstellen von ausreichend Plätzen in Kindertageseinrichtungen, in der Kindertagespflege und im Offenen Ganztag auch eine umfassende Information der Eltern.
 
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