Sonntag wird gewählt

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Die fünf Kandidaten auf einen Blick.
 

An diesem Sonntag entscheidet sich, wer künftig auf dem Bürgermeister-Stuhl im Mendener Rathaus Platz nehmen wird. Fünf Kandidaten stehen im wahrsten Sinne des Wortes „zur Wahl“. Für den Stadtspiegel haben sie kurz und knapp drei Fragen beantwortet (in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen).

Volker Fleige (SPD), Bruno Homberg (UWG), Bernd Maßling (parteilos), Martin Wächter (CDU) und Stefan Weige (FDP) werben um die Stimmen der Wähler.
Insgesamt sind in Menden 45.154 Bürger wahlberechtigt. Gewählt wird in 22 Wahllokalen, die von 8 bis 18 Uhr öffnen.
Hat ein Amtsbewerber im ersten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht, kommt es zwischen den beiden erfolgreichsten Kandidaten zur Stichwahl. Übrigens ein Verfahren, das zum Beispiel vom Verein „Mehr Demokratie“ Nordrhein-Westfalen“ stark kritisiert wird: „Man kann mit einem demokratischeren Wahlsystem in nur einem Wahlgang die tatsächlichen Favoriten der Wähler besser ermitteln.“
Der neue Bürgermeister wird für fünf Jahre gewählt, so dass seine Amtszeit zeitgleich im Jahr 2020 mit der des Stadtrates endet. Die nächsten Wahlen finden dann wieder gemeinsam statt. Der künftige Bürgermeister wird sein Amt am 21. Oktober antreten.

Hier unsere
drei Fragen:


1. Warum sind Sie der Meinung, für dieses Amt der richtige Mann zu sein?

2. Weshalb sollen die Bürger Sie und nicht Ihre Mitbewerber wählen?

3. Was ist Ihre oberste Priorität, sollten Sie Bürgermeister der Stadt Menden werden?

Volker Fleige


1,. Ich habe bewiesen, die Verwaltung leiten zu können, dem Rat vorzustehen, die Stadt zu repräsentieren, dabei innovativ, durchsetzungsfähig und lernfähig zu sein.

2. Damit die eingeleitete Entwicklung Mendens fortgesetzt wird.

3. Die positive Entwicklung der Stadtmitte in den Stadtteilen fortsetzen.

Bruno Homberg


1. Weil ich die besten Fähigkeiten besitze.

2. Ich werde am meisten die Interessen der Bürger wahrnehmen und umsetzen, außerdem will ich als Vorbild voran gehen.

3. Meine oberste Priorität ist die Kinder- und Jugendförderung, Bürgernähe schaffen und Menden in seiner Gesamtheit wieder attraktiv gestalten.

Bernd Maßling


1. Weil ich der Ansicht bin, dass dieses Amt mal ein „normaler“ Bürger machen sollte.

2. Ich verweise auf Antwort 1.

3. Die Mitwirkung der Bürger bei Entscheidungen zu verbessern.

Martin Wächter


1. Es geht um Mendens Zukunft und Attraktivität, um wirtschaftliche Stärke und ein störungsfreies Miteinander.

2. Weil Sachfragen gelöst werden müssen, weil angepackt und nicht endlos geredet werden muss.

3. Menden für junge Leute attraktiver machen, die Marke Menden, die Einkaufsstadt und das Ehrenamt stärken.

Stefan Weige


1. Weil ich Menden motivieren kann und gerne auch mal querdenke.

2. Weil ich keine Angst habe, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen, wenn ich überzeugt bin, dass es für Menden und seine Bürger gut ist.

3. Ein Bürgermeister für alle Bürger zu sein, ohne sie zu beschimpfen, und ihre Probleme ernst nehme.

Aktuelle Umfrage


Bitte beachten Sie auch unsere "Aktuelle Umfrage" auf der Mendener Lokalkompass-Startseite (rechts unten).
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