Stadtspiegel-Kolumne von Seite 1: "Schilda-Wald"

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Der Bräukerweg ist derzeit nicht nur eine Geschichte wert, sondern könnte ganze Romane füllen.

Um von A nach B zu kommen, beweisen Kraftfahrer viel Fantasie - und auch eine gehörige Portion Dreistigkeit. Und wenn da eine Absperrung steht? Einfach dran vorbei! Da werden sogar Bürgersteige - fast - regelmäßig von den Fahrern zweckentfremdet.
In der Ostpreußenstraße hat kürzlich gar ein Mehrtonner diese „Abkürzung“ genutzt.

Der Vorwurf „Schilda lässt grüßen“ angesichts der teilweise unzureichenden oder fehlerhaften Ausschilderung trifft jedoch nicht immer zu. Dass die Ampel an der Umleitung Bräukerweg/Holzener Straße bisweilen auf „Rot“ springt, macht nämlich Sinn. Denn irgendwie müssen ja auch die Fußgänger mal über die Straße kommen. Denn wenn sie drücken - und nur dann - springt die Ampel um.
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