Petoschu lädt zum Adventsschnack in sein Atelier am Klostermarkt

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Petoschu präsentiert seine neuen Werke. (Foto: PR-Foto Köhring)

Kinder, wie die Zeit vergeht: Peter Torsten Schulz malt und schreibt sich schon seit 50 Jahren durchs Leben. Jetzt hat er gerade seinen 30. Groß-Kalender vollendet.

Zusammen mit seinem neuen Prosaband "Sonne - Blume?", zwei kleinen Kalendern und seinen neuen Aphorismus-Tafeln wird Petoschu seine neuen Arbeiten, die durchs kommende Jahr begleiten und ihre Betrachter anregen wollen, an den kommenden Adventssamstagen in seinem Atelier am Klostermarkt 3 seinem Publikum vorstellen.

Denkanstöße und Augenzwinkern

Jeweils zwischen 11 und 16 Uhr wird er dort auch zum persönlichen Gespräch zur Verfügung stehen. "Ich will nicht nur verkaufen und Geld verdienen. Ich verstehe meine Arbeit als Vitamine für die Seele", sagt der inzwischen 73-jährige Meister der plakativen und zugleich tiefsinnigen Poesie. Wer seinen großen Kalender betrachtet oder in seinem Prosaband über "die Falle des Lebens", die "Schule des Sehens" oder die Einsicht: "Glück muss man können" liest, merkt: Denkanstöße und Augenzwinkern sind bei Petoschu immer zwei Seiten der selben Medaille, etwa wenn wir auf dem Mai-Blatt seines großen 2018er Kalenders die aphoristischen Verse zu seinen, im Stile von Jackson Pollock gemalten Blumenbildern lesen: "Herz, was willst du mehr?...Vergiss mich nicht. Und dein Name?...Du bist mein ganzes Glück. Du Ärmster." oder: "Erkenne deine Fehler und küss mich."

Klein, aber fein, weil witzig und wertvoll, sind auch im Jahrgang 2018 Petoschus (sogar an den Rathauswänden) zu findende Aphorismen, die Petoschu auf kleine bunte Tafel geschrieben hat. Auf einer davon fragt er: "Ist das Leben ein Witz, den wir beim ersten Mal nicht verstehen?" Und auf einer zweiten stellt er fest: "Humor ist das Sprungtuch, an dem das Unglück vorbei springt." Zu dieser durch eigene Erfahrung gewachsenen Lebensweisheit passt auch das Lebensmotto, das Petoschu seinen Besuchern gerne mit auf den Weg gibt: "Das Glück schläft nicht!" Wenn das keinen Mut für das neue Jahr macht. Mehr zu Petoschu und seiner kreativen Arbeit findet man im Internet unter: www.petertschulz.de  und hier im Lokalkompass.

Thomas Emons
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