Snooker und Mülheim – das passt

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Sieger im mit 125.000,- €uro dotierten Ruhr Open wurde der Nordire Mark Allen.

So viel Mülheim war wohl noch nie im Fernsehen. Zwar keine herrlichen Landschaftsbilder aus dem Ruhrtal, dafür aber fast 30 Stunden Live-Sendung aus der RWE-Halle in die große, weite Welt!

Dank sei dem Sender Eurosport und dem Kommentator Rolf Kolb, der die Bilder von den Ruhr Open 2013 mit unglaublichem Sachverstand und viel lobenden Worten über die Austragungsstätte in die Wohnzimmer von Millionen Zuschauern brachte. Die Ruhr Open ist ein mit 125.000,- €uro dotiertes Snooker-Turnier im Rahmen der Europa-Tour des Snookerverbandes.
Etwa 170 Aktive spielten am vergangenen Wochenende an elf Tischen um Sieg und Siegprämie. Den Löwenanteil strich der Nordire Mark Allen ein. Stolzer Pokal, jede Menge Weltranglistenpunkte und 25.ooo,- €uro waren der Lohn für den Sieg im Finale gegen den Chinesen Ding Junhui. Dabei war Mark Allen nicht unbedingt der Topfavorit. Das Turnier, welches von gut 3000 Zuschauern besucht wurde, brachte jede Menge Überraschungen und Favoritenstürze. Die Favoriten, allen voran der fünffache Weltmeister Ronnie O’Sullivan, schieden vorzeitig aus.

Weil sich jedoch Spieler und Zuschauer gleichermaßen positiv über die Austragungsstätte äusserten darf davon ausgegangen werden, dass diese hochkarätige Veranstaltung auch im nächsten Jahr wieder in der RWE-Halle stattfinden wird. Veranstalter Thomas Cesal dazu: „Die Bedingungen, die wir hier vorgefunden haben waren top!“ Und auch Hallenmanager Ralf Wind zeigte sich sehr zufrieden mit der Premiere im Snooker: „Wir sind mittlerweile ein gutes und eingespieltes Team. Wir versuchen den Veranstaltern optimale Möglichkeiten und „Rund-um-Service“ zu bieten. Das ist uns hier sicherlich gelungen. Dazu kommt, dass es gerade für die sogenannten Randsportarten wenige Hallen gibt, die von der Zuschauerkapazität und den Bedingungen passen.“
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