69ers-U15: Keine Chance mit nur 7 Spielerinnen!

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Jugendregionalliga 2 U15: Sterkrade 69ers : TV Gerthe 47:84


Es gibt Tage, an denen soll einfach nichts so richtig klappen.
So einen Tag erwischte unsere U15 in ihrem ersten Auftritt der diesjährigen Regionalligasaison. Sind im Vorfeld schon fünf Spielerinnen wegen Verletzung oder anderer Verpflichtungen ausgefallen, meldeten sich am Sonntagmorgen drei weitere Spielerinnen wegen Krankheit ab.
Das verbliebene Team von sieben Spielerinnen ging daher leider ziemlich verunsichert in das Spiel gegen Gerthe. So lief sowohl in der Defense, als auch in der Offense am Anfang nicht viel zusammen. Das Viertelergebnis von 6:26 spricht eine eindeutige Sprache.
Der Versuch des Trainers, unsere Spielerinnen in der Viertelpause aufzurichten und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen, hatte leider nicht den gewünschten Erfolg. Am Anfang des zweiten Viertels sah es sogar nach einem Debakel für unsere Mannschaft aus (6:36). Erst eine weitere Auszeit und eine entsprechend laute Ansage des Trainers (es sollte heute leider nicht die einzige bleiben), brachten erste, kleinere Veränderungen. Man fing an miteinander zu spielen, aber vor allem wurde etwas besser verteidigt. So ging zumindest der Rest des Viertels mit 13:10 an unsere Mannschaft (Halbzeit 19:46).
In der zweiten Hälfte - mittlerweile waren durch eine Verletzung nur noch sechs Spielerinnen einsetzbar - wurde nun das Spiel offener gestaltet. Das Team stand viel besser in der Defense, aber leider wurden im Angriff weiterhin zu viele, einfache Punkte liegengelassen. So gewann Gerthe auch das dritte Viertel mit 22:16.
Im letzten Viertel ging zusätzlich auch noch die letzte Wechseloption durch das 5. Foul verloren - so waren es für fast 7 Minuten nur noch 5! Die verbliebenen Mädchen gaben bis zum Ende alles und erreichten ein Achtungsergebnis mit 12:15 im letzten Viertel (Endstand 47:84).
Fazit: Leider konnte das Team die Ausfälle am heutigen Tag nicht kompensieren. Trotzdem wäre aus Sicht des Trainers eine so hohe Niederlage nicht notwendig gewesen, wenn das Team mit mehr Zutrauen, Optimismus und Konzentration besonders zu Beginn gespielt hätte.
Bleibt zu hoffen, dass mit mehr Vertrauen in die eigene Stärke und einer breiteren Bank die nächsten Spiele besser laufen. Dass das Team dies kann, steht außer Frage und hat es schon oft im Training bewiesen.
Jetzt heißt es, weiter am Ball bleiben und regelmäßig trainieren!

Es spielten: Sophie (4), Leoni, Jana (9), Karin (4), Anastasia, Kathi (18), Louisa (12)
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