Irgendwie soll es nicht sein

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Jugendregionalliga 2 U15
TV Gerthe : Sterkrade 69ers 50:47


Zum Rückrundenauftakt ging es mit 9 Spielerinnen nach Gerthe.
Nachdem das Hinspiel mit einer hohen Niederlage endete, unsere 69ers aber in den letzten Spielen einen klaren Aufwärtstrend erkennen ließen, war die Marschrichtung klar: von Anfang an dagegen halten und unser gutes Teamplay umsetzen.
Wenn auch die letzten beiden Wochen seit dem letzten Spiel durch Krankheiten, Verletzungen und eine Skifreizeit - die betroffenen Mädchen kamen erst spät in der Nacht vor dem Spiel wieder - alles andere als eine optimale Vorbereitung waren, startete das Team gut ins Spiel. Immer wieder konnten Fastbreaks mit Punkten abgeschlossen werden. Insgesamt war es ein ausgeglichenes Viertel mit einem Unentschieden am Ende (13:13).
Zu Beginn des 2. Viertel legte Gerthe den besseren Start hin (19:13) - es sollte der höchste Vorsprung beider Mannschaften im gesamten Spiel bleiben. Eine Auszeit brachte unser Team zurück ins Spiel (17:19). Leider wurden dann einige leichte Punkte liegengelassen, so dass es zur Halbzeit 23:19 für Gerthe stand.
So ausgeglichen wie in der ersten Hälfte sollte es weitergehen. Die 69ers glichen schnell auf 25:25 aus, holten in dieser Phase viele Offensivrebounds, machten aber daraus zu wenig Punkte. Zwar ging unser Team am Viertelende mit 34:33 in Führung, diese hätte aber durchaus deutlicher ausfallen können.
Im letzten Abschnitt wechselte die Führung immer wieder. Beim Stand von 45:42 für die 69ers in der 36. Minute sah es gut für unser Team aus. Aber Gerthe gelang zwei Feldkörbe in Folge und ging wieder mit 46:45 in Führung, um direkt wieder mit 47:46 in der 38. Minute zurückzuliegen. Leider fand danach kein Angriff der 69ers das Ziel und Gerthe gelang noch zwei Körbe zum glücklichen Sieg von 50:47.

Fazit: Mit einem komplett fitten und ausgeschlafenen Team wäre sicherlich der zweite Sieg herausgekommen, denn am Ende fehlte doch in den entscheidenden Phasen etwas Kraft. So sollte es leider wieder nicht sein. Aber die Moral, der Kampfgeist und die Einstellung des Teams stimmen eindeutig. So bleibt leider nur die Erkenntnis des Trainers: Irgendwann müssen auch wir mal wieder dran sein! Verdient hätte es das Team allemal.

Es spielten: Sophie (9), Enya (4), Jana (6), Anastasia, Debby (4), Kathi (5), Leonie (8), Louisa (5), Karin (6)
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