Das Oktoberfest in Olfen: volles Zelt am Samstag, volle Straßen am Sonntag in der Steverstadt

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Eindrücke vom Olfener Oktoberfest am Sonntag. Foto: Werner Zempelin
Das Oktoberfest in Olfen hat bereits Tradition: Samstagabend war im großen Festzelt auf dem Marktplatz „der Bär los“, wie beim berühmten Vorbild in München, das aber schon beendet ist. Die fünf Musiker von der Band „Schmalzler“ hatten keine Mühe, die zahlreichen Besucher im ausverkauften Zelt in Partystimmung zu bringen.

Aber auch am Sonntag gab es von 14-17 Uhr im vollen Festzelt noch Stimmungsmusik vom „Olfener Musikcorps“ bei Kaffee und Kuchen oder doch gleich Bier.
Ansonsten erinnerten auch ein paar Lederhosen und zünftige Dirndln sowie weißblaue Wimpel, Luftballons und Tischdecken an den Freistaat Bayern, Haxen, Leberkäs und Weißwurst passten dazu.

Bürgermeister Wilhelm Sendermann übernahm um 13 Uhr den Fassanstich im Festzelt, damit bayerisches Bier in Strömen fließen konnte, wobei es das erste Bier kostenlos gab.
Zum Glück spielte das Wetter mit: leicht bewölkter Himmel und immer wieder Sonne, so dass von 11 bis 18 Uhr rund um den Marktplatz und im Gewerbegebiet viele Attraktionen geboten werden konnten.

Die Händler öffneten ihre Stände, wo man viel Nützliches oder Schmückendes anschauen und kaufen konnte: Schmuck, Lederwaren, Holzarbeiten, Kunsthandwerk, Handarbeiten, Stoffe, Kleidung, Laubsägearbeiten und viele andere hübsche und nützliche Dinge an – auch an Blumen und Pflanzen konnte man sich erfreuen.
An den Spaß der Kinder wurde ebenfalls gedacht, neben dem Karussell gab es eine Hüpfburg - ein „Bayern-Diplom“ konnte erworben werden. Sehr beliebt waren bei den Kindern: Hau den Lukas, Maßkrug-Schieben, Nagelbalken, Sepplhut-Werfen, Kuhmelken, Brezelfangen und Büchsenwerfen.

In diesem Jahr hatte die Feuerwehr ihren „Tag der offenen Tür“ in die Innenstadt verlegt. So konnten Kinder ein Feuerwehrauto besteigen und besichtigen, außerdem wurde gezeigt, wie ein Unfallauto durch große Metall-Scheren und Sägen zerlegt werden kann, um Verletzte zu retten.

Und natürlich standen Essen und Trinken wieder im Mittelpunkt. An mehreren Ständen gab es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.
Wer lieber Lust auf etwas Deftiges hatte, war beim Oktoberfest ebenfalls goldrichtig: neben Würstchen und Pommes, waren kräftige Suppen und Schweinshaxen die „Renner“.
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