Recklinghausen: Blitze, Gurken und Glühbirnen - Umspannwerk lädt am 24. Juni zur ExtraSchicht

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Spektakuläre Hochspannungsversuche erwarten die Besucher im Museum Strom und Leben. (Foto: Archiv Kruse)

200.000 Besucher, 46 Spielorte, 21 Städte, eine Nacht: Seit 2001 setzt die ExtraSchicht, die Nacht der Industriekultur, die Metropole Ruhr in Szene. Immer am letzten Samstag im Juni von 18 bis 2 Uhr bespielen jährlich rund 2000 Künstler ehemalige Industrieanlagen, Museen und Landmarken und füllen auf diese Weise das Prinzip der Industriekultur mit Leben. Auf dem Programm stehen mittlerweile rund 500 Events, von klassischer Musik über Theater, Comedy und Sonderführungen bis hin zum Höhenfeuerwerk. Auch Recklinghausen ist mit dem Museum Strom und Leben bei der ExtraSchicht am 24. Juni dabei.

Im Umspannwerk steht alles unter Strom. Die Besucher können sich auf Hochspannungsversuche mit explodierenden Gurken ebenso freuen wie auf Vorführungen zur Herstellung historischer Glühlampen mit Marcus Thielens.
Zudem gibt es noch eine Kurzführung durch die Dauerausstellung. Dort ist zu sehen, wie der Strom in weniger als 100 Jahren unser Leben revolutionierte. Dazu gibt es viel zum Anfassen und Bestaunen, wie die Plasmakugel oder eine 100-Jährige Straßenbahn.
Speziell für die kleinen Gäste wird im Museum Strom und Leben am Samstag eine "Frühschicht" geschoben.
Für eine spektakuläre Aussicht - besonders zum Sonnenuntergang - geht es hoch hinaus aufs Dach des Umspannwerkes.

Hoch aufs Dach

Unter dem Motto "Radeln für den guten Zweck" findet eine große Benefiz-Ergometer-Aktion zur ExtraSchicht statt.
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