Ein Symbol der Freundschaft mit Schmalkalden

Anzeige
(Foto: Stadt RE)
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Mit diesen Worten von Martin Luther hat Thomas Kaminski, Bürgermeister von Schmalkalden, ein Apfelbäumchen als Geschenk für 25 Jahre Städtepartnerschaft an Recklinghausen überreicht.

Bei der Eröffnung des Kindergartens Maybacher Heide, Lucia-Grewe-Straße 11C, haben Bürgermeister Christoph Tesche und der Erste Beigeordnete Georg Möllers zusammen mit den Kindern, dem Kindergartenteam und der Wohnungsgesellschaft den jungen Baum in den Garten gepflanzt. Es ist der erste Baum auf dem Gelände des neuen Kindergartens.

„Der Apfelbaum ist ein tolles Geschenk, denn er symbolisiert die Freundschaft von Recklinghausen und Schmalkalden, das Band zwischen unseren Städten“, sagt Bürgermeister Christoph Tesche. „Möge er bald ebenso viele Früchte tragen und prächtig gedeihen wie die gute Städtepartnerschaft in all den Jahren.
Und für das besondere Geschenk kam auch nur ein schöner Ort infrage – ein Kindergarten, wo der Baum gemeinsam mit den Kindern wachsen kann.“
Die Kinder werden den Baum hegen und pflegen, und sie lernen dabei auch, wie ein Baum die verschiedenen Jahreszeiten durchlebt. „Der Baum steht mitten auf dem Gelände und wir werden gemeinsam mit den Kindern beobachten, wie er Früchte trägt oder wie seine Blätter fallen“, sagt Mirella Kretschmann vom Kindergarten Maybacher Heide. „Das Bäumchen wächst mit uns.“

Angeregt durch das Luther-Zitat, mit dem Kaminski das Apfelbäumchen überreicht hat, prägten weitere Worte auch die Eröffnung des Kindergartens: „Mit jedem Kind, das Dir begegnet, ertappst Du Gott auf frischer Tat.“
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.