Fröhlich, bunt und tolerant: Gelungenes internationales Freundschaftsfest in Ennepetal

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Mit einem ökumenischen Gottesdienst zum Thema Beten begann das 27. Ennepetaler Freundschaftsfest. Vertreter der verschiedenen Kirchen in der Stadt hatten eine Liturgie vorbereitet, die genauso bunt und vielfältig war wie das Glaubensleben und das Leben überhaupt in ihrer Stadt. Die Schriftlesung übernahm Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen, der im Anschluss auch das Fest offiziell eröffnete. Die Bühne, auf der im Anschluss den ganzen Nachmittag lang Ennepetaler Gruppen bei bestem Sommerwetter Folklore aus ihren Kulturen zeigten, war diesmal direkt in der Fußgängerzone aufgebaut, in Höhe des Minna Schmidt-Idar-Platzes.
Neben Tanz und Musik gab es auch eine Menge landestypischer kulinarischer Genüsse an den Buden in der Fußgängerzone zu genießen, und die zahlreichen Besucher genossen einen entspannten, multikulturellen Nachmittag: Da passte das neue Motto des Festes „ennepetal.bunt.tolerant.“ wirklich perfekt.
Die Milsper Geschäftsleute hatten ihre Läden geöffnet, und im Heilenbecke-Zentrum feierte Edeka Schlöder fünfjähriges Bestehen. Sieger beim Menschenkicker-Turnier wurden die Vodafone Allstars, gefolgt von den Grünen Ennepetal, den Jusos und der Stadt Ennepetal-Frauen-Power.

Fotos: Malgorzata Niggemann
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