CDU kämpft für belebte neue Ergster Mitte

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Hier plant die CDU die neue Ergster Mitte: (v.l.) Bernd Krause, Herbert Hamacher, Bianca Dausend, Hans-Georg Rehage und Marco Kordt
Schwerte: Geht es nach dem Willen der Schwerter Christdemokraten soll die Ergster Mitte neu belebt werden.

„Gemeinsam mit der Ergster CDU möchte die CDU Fraktion die Weiterentwicklung des Stadtteils Ergste voranbringen“, so der Fraktionsvorsitzende Marco Kordt bei einem Vor-Ort-Termin in der Kirchstraße vor der Ergster Grundschule, die im Sommer 2017 zum Derkmannsstück verlegt wird. „Wir benötigen in Ergste auch nach der Schließung von Haus Schneider einen Ort, an dem sich Vereine treffen“, bekräftigt der stellvertretende Fraktions- und Ortsunionsvorsitzender der CDU Ergste, Hans-Georg Rehage, den Bedarf nach neuen Konzepten, die laut Antrag der CDU in Form eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs gefunden werden sollen. „Wir möchten uns gerne die Vorschläge von Planungsfachleuten ansehen, um dann die beste Lösung für Ergste zu finden“, so Marco Kordt. „Wir wünschen uns eine generationsübergreifende Entwicklung dieses Areals, so dass Kindergarten, Jugendzentrum, Räume für Vereine, die Sporthalle und barrierefreier Wohnraum in einem Mehrgenerationenhaus dazu beitragen, dass sich eine neue Ergster Mitte etabliert“, betont Hans-Georg Rehage, der in seiner Stellvertreterkollegin Bianca Dausend eine direkte Unterstützerin des Projektes fand. „Barrierefreier Wohnraum ist Mangelware, also müssen wir nun endlich damit beginnen, Stadtteile vernünftig in die Zukunft zu entwickeln. Dabei ist das generationsübergreifende für die Menschen eine Bereicherung“, ist sich die CDU-Frau sicher, die damit auch die Lebendigkeit des Stadtteils Ergste erhalten und fördern möchte. Schön ist auch, dass die CDU frühstmöglich die Bürgerinnen und Bürger in diesen Entwicklungsprozess einbeziehen möchte. „Die Realisierung dieses Projektes würde zu einer erheblichen Attraktivitätssteigerung des Stadtteils Ergste beitragen“, so Hans-Georg Rehage abschließend, der, wenn es nach ihm ginge, weitere Angebote, wie zum Beispiel ein Tagescafé oder eine Gastronomie schaffen würde.
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