Ambulanter Hospizdienst informiert

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Der ambulante Hospizdienst „Omega - Mit dem Sterben leben e.V.“
wird am Freitag, dem 12.6.2015 mit einer Aktion auf die ambulante Hospizarbeit aufmerksam machen. Von 10.00 - 14.00 Uhr werden wir vor dem Büro des Hospizdienstes in der Gerhart - Hauptmann- Str. 21 und auf dem Marktplatz Menschen ansprechen, sie auf unsere Arbeit hinweisen und ihnen eine Geschichte überreichen.

„ Die Bohnengeschichte“

Einst lebte ein Graf, der sehr, sehr alt war. Er war deshalb so alt geworden, weil er das Leben liebte und die Menschen, denen er begegnete. Er verließ niemals das Haus, ohne eine Hand voll Bohnen in seine Jackentasche zu stecken. Er tat dies, um die schönen Momente des Tages bewusst wahrzunehmen und sie am Abend leichter zählen zu können. Für jede positive Kleinigkeit, die er tagsüber erlebte – zum Beispiel: einen fröhlichen Plausch auf der Straße, das Lachen seiner Frau, ein Glas guten Weines - für alles, was die Sinne erfreut, ließ er eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Abends saß er zu Hause und zählte die Bohnen aus der linken Tasche. Er zelebrierte diese Minuten. So führte er sich vor Augen, wie viel Schönes ihm an diesem Tag widerfahren war und freute sich. Sogar wenn er bloß eine Bohne zählte, war der Tag gelungen - es hatte sich zu leben gelohnt." (Autor unbekannt)

Diese Geschichte weist darauf hin, dass Glück im Leben bedeutet, sich an den kleinen Dingen und netten Begegnungen zu erfreuen, die jedem Menschen täglich begegnen. Dieses Glück kann auch noch schwer kranken Menschen begegnen - doch in dieser Phase des Lebens ist es wichtig, sich bewusst gemacht zu haben, was glücklich macht.
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