Spannende Spiele auf der Jagd nach Ranglistenpunkten

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So sehen Sieger aus: Oliver Gies (li.) und Dirk Pietzonka (re.) gewannen die Herrenkonkurrenz beim DAK-Beach-Cup am Samstag.

Zwei Tage lang ging es auf der Beachvolleyballanalage des 1. Volleyball-Vereins Holzwickede (VVH) hoch her: Teams aus ganz NRW kamen, um beim DAK-Beach-Cup zu gewinnen und sich ein paar der heißbegehrten Ranglistenpunkte für die Beachvolleyball-Serie zu sichern. Bei den Herren ging der DAK-Beach-Cup an Oliver Gies und Dirk Pietzonka, bei den Damen belegten Lena und Sarah Overländer den ersten Platz.

Von dem wenig sommerlichem Wetter ließen sich die teilnehmenden Teams nicht beeindrucken. Bei frischen Temperaturen wurden Ballwechsel umso heißer umkämpft – ganz besonders natürlich in den beiden Finalspielen. Hier lieferten sich bei den Herren Oliver Gies/Dirk Pietzonka (Rumelner TV/TuB Bocholt) und Simon Foster/Nicolas Wessely (beide TVA Fischenich) ein Duell mit starken Netzaktionen. Das Team Gies/Pietzonka entschied die Partie schließlich mit 2:1 Sätzen (15:8, 11:15, 15:13) knapp für sich. Die jungen Lokalmatadoren Noah und Leon Voswinkel aus Holzwickede (spielen beide für den TV Hörde) belegten Platz 13.


Verdiente Sieger beim DAK-Beach-Cup


Bei den Damen beehrten die neuen „Shootingstars“ dieser Saison den Holzwickeder Beachcourt: Die beiden hübschen und talentierten Overländer-Zwillinge, Lena und Sarah (beide TV Gladbeck), gingen als Nummer Eins der aktuellen Rangliste in den DAK-Beach-Cup. Im Finale trafen sie auf die amtierende Westdeutsche Meisterin Sandra Ferger (SV Bayer Wuppertal) mit ihrer Partnerin Sarah Man (SG Langenfeld). Mit 15:11 und 15:9 setzen die Zwillinge ihre Erfolgsserie fort und sicherten sich den DAK-Beach-Cup.

Am Ende wurden die besten Teams mit „frischen“ Ranglistenpunkten belohnt. Die in Holzwickede gesammelten Punkte sind für die Aktiven wichtig, um sich den Weg zur Westdeutschen Meisterschaft (29./30.8.) in Werl und zu den deutschen Titelkämpfen am Timmendorfer Strand (10.-13.9.) zu bahnen.

Bei allem sportlichen Ehrgeiz ist Beachvolleyball aber nach wie vor eine „Funsportart“. Und der Spaß am Spiel kam auf jeden Fall herüber! Auch neben dem Court waren alle dank der guten Verpflegung durch den VVH bestens versorgt.
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