Ist der Stadt Velbert wirklich kein Mittel zu schade, um den Eltern ihren Willen aufzuzwingen?

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Velbert: HKS |

Wie weit will man bei der Stadt Velbert noch gehen?

Es wird nach Außen ein Elternwille bekundet, der immer mehr erzwungen wirkt.

Es wäre an der Zeit, dass auch der Langsamste in der Verwaltung endlich das Gehirn einschaltet.

Hier wieder eine Mitteilung einer Mutter:

Hallo Mike , ich habe euren Kampf um Die Realschule verfolgt und finde es gut das ihr kämpft und hatten unser Kind schon an der Realschule vorgemerkt als Alternative falls die Sekundarschule nicht kommt allerdings haben wir sie auch auf der Sekundarschule angemeldet da wir das Konzept eigentlich passend fanden allerdings wurde uns gesagt das uns die Anmeldeunterlagen zurückgeschickt werden falls es nicht genug Anmeldungen gibt und wir die Kinder dann ab dem 18.2. an den anderen Schulen anmelden können. Das ist jetzt nicht so. Die Stadt behält die Anmeldungen bis zum 20.2.2015 und falls die Sekundarschule nicht kommt können wir dann bis zum 13.3.2015 gucken wie wir unsere Kinder unterbringen. Vielleicht ist das ja für euch interessant. Wäre nur nett wenn du unseren Namen raushälst.


Uns wird Verunsicherung der Eltern vorgeworfen, dabei sollte man eher vor der Rathaustüre anfangen zu kehren. Da der Besen nicht mehr ausreichen wird, könnte die TBV mit Kehrmaschinen kommen.

In diesem Sinne, bis später..........
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2 Kommentare
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Frank Ortmann aus Velbert | 08.02.2015 | 11:15  
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Kerstin Weiss aus Velbert | 09.02.2015 | 20:28  
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