Förderverein "unser Dom" stellt Kalender vor

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Zum siebten Mal bringt der Förderverein „Unser Dom“ einen Kalender heraus, mit dem die Ausstattung der Kirche St. Suitbertus finanziert wird.

Nachdem der erste Kalender mit bescheidenen 75 Stück aufgelegt wurde, ist man jetzt mit 500 Exemplaren bedeutend großzügiger.
„Die 96 Mitglieder des Fördervereins erhalten ein Exemplar als Jahresgabe, die anderen werden für zehn Euro verkauft. Der Erlös wird zu 100 Prozent in die denkmalgeschützte Kirche investiert“, verspricht der zweite Vorsitzende des Fördervereinz, Rolf Hitzbleck.
Apropos Denkmal: Dieses Mal stehen denkmalgeschützte Gebäude im Mittelpunkt des Kalenders. „Wir suchen uns immer etwas aus, was es so im Handel nicht gibt und was Heiligenhaus-spezifisch ist“, so Hitzbleck zu den Überlegungen bei der Vorbereitung des Kalenders.

Ganze 63 Bauwerke sind denkmalgeschützt


Diesmal sind es „Aule Hüser em Heljens“, 63 denkmalgeschützte Bauwerke gibt es in Heiligenhaus. „Ich habe mich gewundert, dass es so viele Denkmalgebäude in Heiligenhaus gibt“, gibt Fotograf Rainer Ruhl zu. „Es gibt Objekte in Ecken unserer Stadt, in denen ich vorher noch nie war“, räumt der gebürtige Heiligenhauser ein. „Das Spannendste war, die Motive auszusuchen, denn teilweise kommt man gar nicht an das eigentliche Haus ran. Kurz nach Weihnachten habe ich angefangen, aufgehört habe ich, als es grün wurde, dann sieht man nichts mehr von den Häusern“, sagt Rainer Ruhl.
Darum setzt sich die Architektur klar von der umgebenden Vegetation und Landschaft ab. Mit klarem Blick stellt der Fotokünstler das Typische der alten Häuser heraus. Oder er zeigt dem Betrachter ganz neue Sichtweisen auf tausendmal fotografierte Bauten. Durch die Sepia-Färbung erhalten die Bilder eine „gewisse Ältlichkeit“.
Erhältlich ist der Kalender im katholischen Pfarrbüro an der Hauptstraße 132 sowie im städtischen Bürgerbüro am Rathaus und in verschiedenen gastronomischen Betrieben.

Kirchturm soll zukünftig hell erstrahlen


Der Heiligenhauser Dom-Förderverein, der in der Vergangenheit unter anderem die Kirchen-Innenbeleuchtung über dem Altar finanzierte, will sich nun um die Nachtbeleuchtung des Turms kümmern. Im Zusammenhang mit der Umgestaltung der Hauptstraße wird die Illumination der Nordseite verlagert. Vor allem soll demnächst der markante Turm auch von der Südwestseite in der Dunkelheit hell erstrahlen.
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