Viele Besucher beim Aschura-Fest

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(Foto: Ulrich Bangert)
Zum Aschura-Fest kamen rund 200 Menschen im Alevitischen Kulturzentrum zusammen, um das Ende der Fastenzeit zu feiern. Unter den Besuchern waren auch Bürgermeister Dirk Lukrafka sowie Vertreter weiterer politischer Parteien aus dem Rat. Nach Ansprachen und Grußworten wurde die Aschura-Suppe ausgeteilt, die ein Symbol für Dankbarkeit und Frieden ist und traditionell mit Verwandten, Bekannten und Nachbarn gegessen wird.
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